Linksfaschisten zwingen Gastwirt in die Knie!

Symbolfoto: Durch ImDoctorWho/Shutterstock
Wo Linke auftauchen, bleibt nur Zerstörung übrig (Symbolfoto: Durch ImDoctorWho/Shutterstock)

Drei Wochen nach der Wahl in Schleswig-Holstein kündigte der Gastwirt, bei dem die AfD den Wahlabend feierte an, sein Lokal zu schließen.

„Wir haben die Schnauze gestrichen voll“, sagt Sven Lohse gegenüber den Kieler Nachrichten.

Seit bekannt geworden war, dass die AfD ihren Wahlkampf im Gasthaus „Tivoli“ in Aukrug bei Neumünster eröffnet, wurde der Wirt Opfer diverser Attacken. Mit Parolen beschmierte Eingangstüren, zerstochen Autoreifen, Pferdemist vor der Tür und Drohmails. Sogar vor dem Auto des Hausmeisters machten seine Gegner nicht halt.

„Im Namen der Demokratie“ würden einige zu Mitteln greifen, die Sven Lohse nicht nachvollziehen kann. Ein Land, das Kritik nicht vertrage, sei keine Demokratie mehr. Er stehe für ein Rederecht für alle – egal ob AfD oder der türkische Präsident.

Auf dem linksextremistischen Blog „Linksunten“ brüsteten man sich mit den Taten. Lohse erstattete Anzeige, die Polizei vermutete ein politisches Motiv und ermittelte. Ohne Ergebnis. Nachdem auch noch die Gäste wegblieben, sieht Lohse für sich und sein „Tivoli“ keine Zukunft mehr. Am 15.Juli ist für ihn Schluss. Ein Nachfolger steht bereits in den Startlöchern.

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