An den Unis grassiert der Genderwahnsinn!

Wenn der Gender-Wahnsinn um sich greift, wird aus der Lehre eine Leere (Foto: Wikipedia/ Von Diliff - Eigenes Werk, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1286286
Wenn der Gender-Wahnsinn um sich greift, wird aus der Lehre eine Leere (Foto: Wikipedia/ Von Diliff - Eigenes Werk, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1286286

An den westlichen Universitäten ist der Teufel los. Nachdem nun allerorts auf genderkorrekter Sprache geachtet und „er“ und „sie“ durch „ze“ ersetzt wurde, ist nun der Lehrplan dran.

Von Marilla Slominski

Unter dem Titel „Why is my curriculum white“ (übersetzt: „Warum ist mein Lehrplan weiß“ Anm.d. Red.), werden fleißig die bisherigen Lehrgrundlagen der „Diversität“ der Studierenden angepasst. Die alterwürdige University of Oxford knickte jetzt vor den Studenten ein und führt nun ein verpfichtendes Examen ein, in dem schwarze, nahöstliche, indische und andere asiatische Geschichte abgefragt wird, berichtet The Times.

Ab diesem Herbst werden alle Geschichtsstudenten der weltbekannten Oxford Universität im Vordiplom weder in britischer noch in europäischer Geschichte geprüft, dafür spielen die Bürgerrechtsbewegung der 60er Jahre und die indische Unabhängigkeitsbewegung und mit ihnen Personen wie Martin Luther King oder Mahatma Ghandi die herausragende Rolle in der Welthistorie. Zwei weitere Prüfungen im Anschluss sollen dann aber doch noch britische Geschichte beinhalten.

Damit hat die Studentenbewegung ein wichtiges Ziel den „Eurozentrismus“ aus den Unis zu verbannen, erreicht. Laut Wikipedia versteht man unter „Eurozentrismus die ideologische Beurteilung inner- und außereuropäischer Gesellschaften nach europäischen Vorstellungen; demnach auf der Grundlage der von Europäern entwickelten Werte und Normen“.

Auch der theologische Bereich in Oxford wurde der neuen heranbrechenden Zeit gemäß nach Studentenwunsch umgebaut.

Seit vergangenem September können Theologiestudenten das Fach “Christentum” ablehnen und sich stattdessen mit „Annährung an den Feminismus“ oder „Der Buddhismus in Raum und Zeit“ beschäftigen.

Die Ursprünge dieses „Umbaus“ sind in der Antirassismus Bewegung zu finden. In London werden erste Beschwerden laut: „Meine beiden Tutoren sind weiße Männer. Wie soll ich mich angesichts eines 60 Jahre alten weißen Mannes wohl fühlen und ein gutes Verhältnis zu ihm haben“, beklagt sich ein schwarzer Student aus London.

Welche Auswirkungen diese „Antirassismus“-Bestrebungen und die komplette Ablehnung und das daraus folgende Unwissen um die geschichtlichen Wurzeln und Zusammenhänge Europas haben wird, werden wir in den nächsten Jahren zu spüren bekommen, wenn aus diesen Studenten Lehrer, Juristen, Beamte und Politiker geworden sind.

Wenn der Genderwahnsinn um sich greift, wird aus der Lehre eine Leere (Foto: Wikipedia/ Von Diliff – Eigenes Werk, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1286286

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