Als der CDU noch der braune Wind um die Nase wehte

Auch ihn hat der "braune Wind" kräftig durchgeschüttelt: Jürgen Rüttgers (Foto: Wikipedia/ Von Dirk Vorderstraße - Dr. Jürgen Rüttgers in Hamm, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31873191
Auch ihn hat der "braune Wind" kräftig durchgeschüttelt: Jürgen Rüttgers (Foto: Wikipedia/ Von Dirk Vorderstraße - Dr. Jürgen Rüttgers in Hamm, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31873191

Es ist merkwürdig ruhig im deutschen Blätterwald, als ob kein Wind sich regen würde. Dabei hat die „Causa Käßmann“ ziemlich hohe Wellen geschlagen.

Vielleicht wollen die Mainstreamjournalisten nicht weiter ihre „Lügenpredigerin“ unterstützen, weil sie gemerkt haben, dass das nichts bringt, vielleicht wollen sie der AfD aber auch weiterhin keine faire Berichterstattung zugestehen.

Thomas Böhm

Dabei wäre es eigentlich gar nicht so schwer für anständige Journalisten, denn auch der CDU ist mal der „braune Wind“, um es mit Frau Käßmanns Worten zu sagen, um die Nase geweht.

Wir zitieren in diesem Zusammenhang mal den „Spiegel“ aus dem Jahre 2000:

Düsseldorf – Rüttgers bekräftigte am Donnerstag seine umstrittenen Äußerungen zur geplanten Anwerbung ausländischer Computer-Experten. Der von Ministerpräsident Wolfgang Clement erhobene Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit sei „schlichtweg abartig“, sagte der CDU-Spitzenkandidat für die NRW-Landtagswahl am Donnerstag in Düsseldorf.

Rüttgers hatte zur Green-Card-Initiative von Bundeskanzler Gerhard Schröder erklärt: „Statt Inder an die Computer müssen unsere Kinder an die Computer.“ In der Sprache des deutschen Stammtisches empörte er sich: „Statt sich um die Integration der hier lebenden Ausländer zu kümmern, sollen jetzt noch Hindus hinzukommen“.

„Ich bleibe bei den Formulierungen“, sagte Rüttgers. Er habe lediglich die Tatsachen beschrieben. Es gehe nicht nur um 30.000 Computer-Fachleute, inklusive ihrer Angehörigen kämen sofort bis zu 150.000 Menschen. Angesichts der nicht gelungenen Integration der Moslems sei dies unverantwortlich…

„Kinder statt Inder“ – was für ein „nationalsozialistischer“ Slogan, um es wieder einmal mit den Worten von Frau Käßmann zu sagen. Interessant ist auch die Aussage, dass man in der CDU schon vor 17 Jahren davon ausgegangen ist, dass Moslems nicht integrierbar seien.

Und nun haben wir viele Millionen mehr dieser Nichtintegrierbaren in unserem Land – dank der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel.

Ebenfalls interessant ist, dass zu diesem Zeitpunkt die holde Dame Käßmann, laut Wikipedia, als Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers von der Kanzel gepredigt hat. Es ist zu bezweifeln, ob sie wegen der skandalösen Rüttgers-Aussage die CDU verflucht hat und diese Volkspartei in die Nazi-Ecke gedrückt hat.

Wir müssen also davon ausgehen, dass ihre jüngste Äußerung darauf abzielte, die AfD, auf Teufel komm raus, zu diskreditieren – und das steht einer Christin, schon gar nicht in dieser Position nicht zu.

Vielleicht sollte sie mal Kontakt mit einem Exorzisten aufnehmen. Da werden Sie geholfen.

Auch ihn hat der „braune Wind“ kräftig durchgeschüttelt: Jürgen Rüttgers (Foto: Wikipedia/ Von Dirk Vorderstraße – Dr. Jürgen Rüttgers in Hamm, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31873191

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