Wie islamische Terrorfans die deutschen Behörden austricksen

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Das Böse lauert hinter so mancher Moschee (Foto: Collage)

In Deutschland kann sich der Islamterror in aller Ruhe weiter ausbreiten und wird indirekt auch noch von den deutschen „Regierungsbehörden“ finanziell „unterstützt“. Die „Stuttgarter Zeitung“ hat diesbezüglich mal einen richtigen Skandal aufgedeckt.

Es geht um das „Islamische Bildungs- und Kulturzentrum Mesdschid Sahabe e.V.“. Dieser Moscheeverband, der Ende 2015 wegen Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat verboten worden war.

Doch clever, wie die Islam-Strategen nun mal sind, haben sie einfach einen neuen Verein gegründet – natürlich mit demselben „Terrorpersonal“. „In diesem neuen Verein besetzen die alten Vereinsvorsteher die identischen Funktionen wie in dem verbotenen Verein“, so die „Stuttgarter Zeitung“.

Und so sieht der „Deal“ zwischen dem „neuen“ Verein und dem Innenministerium aus. Die „Stuttgarter Zeitung“ weiter:

„Mit dem Verbot war das Eigentum der „Mesdschid Sahabe“ im Wert von 187 054,19 Euro beschlagnahmt und der Landeskasse zugeführt worden. In einem Vergleich einigten sich Innenministerium und der alte Betreiberverein jetzt darauf, dass 149 771,69 Euro an den Verein zurückfließen. Darunter sind auch 80 000 Euro, mit dem die Werkleistungen, also die Vereinsarbeit der Mitglieder, vergütet werden. Dafür wurde ein Stundenlohn von 25 Euro zugrunde gelegt – auch für Reinigungsarbeiten. Eine Putzfrau erhält in Baden-Württemberg einen Tariflohn zwischen 10 und maximal 13,25 Euro.“

Geht doch und so werden weitere IS-Freunde, die in Deutschland aufgeflogen sind, diesem Beispiel folgen. Hier ist wirklich alles möglich.

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