Martin Schulz, eine Gefahr für den Weltfrieden?

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Der kleine Martin will sich mit dem großen Donald anlegen - lächerlich (Foto: über dts Nachrichtenagentur)

Was maßt sich der Gernegroß der SPD eigentlich an? Da gibt es einen Präsidenten, der sich um die von Islamisten bedrohte Sicherheit der Welt sorgt, konsequent dagegen vor gehen will und schon quiekt da jemand aus der linken Ecke:

„Nach der Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel an der ihrer Ansicht nach nachlassenden Zuverlässigkeit der Vereinigten Staaten als Bündnispartner hat der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz mehr Haltung gefordert. „Ich glaube man hätte sich auch schon auf dem Nato-Gipfel, aber ganz sicher auf dem G7-Gipfel sehr deutlich positionieren müssen“, so Schulz. „Gegen einen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika der ja andere demütigen will. Der ja im Stile eines autoritären Herrschers auftritt.“ Er verweise darauf, dass der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder gegenüber dem US-Präsidenten Georg W. Bush, der sich ähnlich verhielt, klar Haltung bezogen hatte. Und er erwarte, „dass wir auch jetzt wieder eine solche Haltung einnehmen.“

Seine Antwort auf die USA für den Fall, dass er Bundeskanzler wird: „Eine SPD-geführte Bundesregierung wird sich vor allen Dingen der Aufrüstungsspirale, die er in Gang setzt, nicht unterwerfen.“ Deutschland müsse zwar die Armee mit den notwendigen Mitteln ausstatten. „Aber dass wir zwei Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts, das heißt 20 bis 30 Milliarden Euro mehr, auf Anfrage von Herrn Trump ausgeben sollen um unsere Armee aufzurüsten, das ist nicht das, was wir in der Mitte Europas, da liegt Deutschland, für die Stabilität Europas brauchen. Deshalb: eine SPD-geführte Bundesregierung würde Donald Trump sich in dieser Frage ganz klar in den Weg stellen.“ Die Staats- und Regierungschefs der Nato hatten 2014 festgelegt, dass alle Länder darauf abzielen sollen, spätestens von 2024 an zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Rüstung und Militär auszugeben.“ (dts)

Das gleicht einer Kriegserklärung gegenüber diesem wichtigen Nato-Verbündeten. Martin Schulz will einfach nicht wahrhaben, dass sich der Westen bereits mitten in einem gewalttätigen Konflikt mit der islamischen Welt befindet. Wer hier nicht nachrüstet, so wie es zum Beispiel der Iran macht, ist eine Gefahr für den Weltfrieden!

Nur gut, dass das wieder nur so eine schmierige Luftblase ist, die Martin Schulz da von sich gegeben hat – obwohl mit Angela Merkel sind wir eigentlich schon genug geprügelt.