Identitäre Bewegung „luthert“ Kirchentag!

Foto: ID
Immer da, wo der Mist aufgehäuft wird: Die Identitäre Bewegung (Foto ID)

Wieder eine „saubere“ Aktion der Identitären Bewegung Deutschlands:

Hier ihre Erklärung zu dieser „Heldentat“:

Für Heuchelei gibt’s Geld genug, Wahrheit geht betteln“ – Intervention auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) gehört zu den großen Akteuren in der Asylindustrie und zu den Hauptprofiteuren der illegalen Masseneinwanderung. Allein die Diakonie, der evangelische Wohlfahrtsverband, beschäftigt fast eine halbe Million (464.000) fest angestellte Mitarbeiter und etwa 700.000 ehrenamtliche Helfer in Deutschland. [1] Mit Wohnraumvermietung, Transporten, Sprachkursen und Betreuungsangeboten für Migranten werden hier inzwischen jährlich Millionen-, wahrscheinlich sogar Milliardenbeträge umgesetzt. Genau lässt sich das nicht beziffern, denn „Caritas und Diakonie expandieren im Flüchtlingsgeschäft, scheuen aber wie der Teufel das Weihwasser die Offenlegung der Umsatzzahlen“, wie Udo Ulfkotte bereits 2015 feststellte. [2]

Die EKD ist also hauptsächlich ein riesiger Sozialkonzern, der ein genuines Interesse an der Politik der offenen Grenzen hat, um mehr „Kunden“ zu erhalten und mehr Umsatz zu generieren. „Reich dank Armut“, hat Ulfkotte es prägnant auf den Punkt gebracht. [3] Von den Prinzipien ihres Patrons Martin Luther, der sich gegen eine Kirche stellte, die selbstgerecht, verlogen und profitgierig die kleinen Leute ausbeutete, anstatt wahren Glauben zu praktizieren, hat sich die EKD längst verabschiedet.

Berliner Aktivisten nutzten gestern den Evangelischen Kirchentag, um ein Zeichen gegen diesen Heuchler-Verein zu setzen. Während der Podiumsdiskussion „Wir sind längst bunt – Wie verwandelt uns die Einwanderungsgesellschaft?“ konfrontierten sie Veranstalter und Publikum friedlich und stumm mit einem Ausspruch des Reformators: „Für Heuchelei gibt’s Geld genug, Wahrheit geht betteln“. Bereits der Veranstaltungstitel macht deutlich, dass hier nicht diskutiert wurde. Die Überbringer dieser unbequemen Wahrheit wurden dann recht schnell des Saales verwiesen. Und Luther ist in der Evangelischen Kirche sowieso schon längst nicht mehr erwünscht.

[1] https://info.diakonie.de/…/die-diakonie-stell…/die-diakonie/
[2] Udo Ulfkotte: „Die Asyl-Industrie“, Kopp Verlag, Oktober 2015, S. 52.
[3] Ebd., S. 53.

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