Herrgöttin Käßmann lässt die Genderchöre Lesbenlieder singen…

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Gendergerechte Lieder brauchen gendergerechte Chöre. Sieht so die Sangeszukunft aus? (Foto: Durch Denis Zastanceanu/Shutterstock)

Gendergesangbuch auf dem Kirchentag löst Empörung aus

Dieser Kirchentag wird unvergesslich bleiben. Denn von ihm gingen die denkbar schlimmsten Signale gesellschaftlichen Unfriedens aus. Nach NS-Epoche und DDR haben wir in Deutschland wieder eine von oben gelenkte, politisch dominierte Staatskirche, welche Verlautbarungen formuliert, die sich als strenge Vorschriften verstehen. Gepredigt wurde daher drohend im Stile des zornigen und blutigen Alten Testaments, wenn es um freie Wahlen, Islamkritik und sonstige Meinungsfreiheit in der Gesellschaft ging. Aber auch im begleitenden Programm des Kirchentages wurde klar gemacht, als was sich die Amtskirche unter Angela Merkel inzwischen versteht – als GEHIRNWASCHANLAGE zwecks konsensualer Gleichschaltung aller Untertanen. Im insgeheim angestrebten Neorealsozialismus dieser Tage wird nun nicht mehr die Arbeiterklasse befreit, sondern das Gemächt der Ohnmächtigen! Hose runter, brüllt die herrschende Klasse, werf‘ dein Geschlecht weg, mach dich zum nackigen Neutrum, dann können wir dich besser kontrollieren!

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JouWatch-Autor Jürgen Stark (Foto: Privat)

Von Jürgen Stark

Das Liederbuch des Evangelischen Kirchentags spinnt!

„Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ließ ihrer Empörung über das Liederbuch des Evangelischen Kirchentags, der am 28. Mai 2017 zu Ende ging, freien Lauf. Die Unterüberschrift lautet: ‚Das Liederbuch des Evangelischen Kirchentags spinnt‘. Noch deutlicher wird die zuständige Redakteurin Heike Schmoll im Fließtext: ‚Nicht einmal vor Matthias Claudius´ ‚Der Mond ist aufgegangen‘ macht der Genderwahn halt.“ Die Freie Welt, blog, 29.05.2017

Die falschen Gesänge der Antichristin Margot Kässmann.

Natürlich spinnt dieses Liederbuch. Denn wenn Spinner ihre Macht ausleben, gibt es was zum Staunen. Das sicherlich vom Steuerzahler finanzierte Gesangbuch wurde gleich mit einer Auflage in Höhe von 265.000 Exemplaren gedruckt und den betenden und frömmelnden Massen vor den Latz geknallt. Mit der Redaktion eines politisch korrekten Liederbuches wurden von Käßmann & Co. die hierfür offenbar besonders geeigneten (???) Mitglieder der Arbeitsgruppe „Lesben und Kirche (LuK)“ beauftragt. Vor allem die umtriebige Antichristin Margot Käßmann, welche IS-Massenmörder mit „ihrer Liebe“ beglücken, aber für AfD-Mitglieder nun auch bei den Evangelen härtesten Exorzismus bis ins „letzte lebende deutsche Glied“ einführen will (wie Realsatiriker aus Hannoveraner Kreisen berichten), wünschte sich diese Lesbentruppe. Denn wer könne schon den Gläubigen von heute eine „gendergerechte Sprache“, vor allem für unsere Jüngsten, besser vermitteln, als jene radikalisierten sexuellen Gruppierungen, die für Fortpflanzung und rein elterliche Familien eigentlich irrelevant sind. Minderheiten definieren Meinungsmacht, die Mehrheit wird unterdrückt. „Passe dich an und unterwerfe dich!“ – so  lautet das fiese elfte Gebot der Merkelschen Volksfront mit grinsendem Seitenblick zu den neuen Schariapartnern aus aller Welt.

VOLKSFRONT

„Weißt du, um was es geht? Um Recht und Brot. Denn in der Bibel steht: für keinen Not. Volksfront! die Losung sei, sei mit dabei! Wir müssen einig sein – hier meine Hand, schlag ein! Viele sind stark! Ja! Ja! Ja! Ja! Viele sind stark!“ „Volksfront“ – Worte: Originaltext: Grete Hartwig / Nachdichtung: Ernst Busch
Weise: Kurt Manschinger; Lieder aus der DDR.de, FDJ Lieder

Wenn Politiker Kirchentage instrumentalisieren, tanzt der Teufel.

Da, wo Angela Merkel herkam, war es zappenduster. Da, wo sie jetzt mit ihrer kaum noch aufzuhaltenden vierten Amtszeit hin will, wird es mindestens genauso duster, eher noch weitaus düsterer. Denn immer, wenn Fanatiker aller Länder den Traum von der absoluten „Gerechtigkeit“ träumen, werden scheußlichste Lieder gesungen. Immer wenn Kommunisten Hand an die Bibel legten, war das aus rein taktischen Gründen im Rahmen abgrundtiefer politischer Hinterhältigkeit. Immer wenn Politiker bei Kirchentagen aufkreuzen, ist höchste Vorsicht geboten, denn dann wird instrumentalisiert, dass die Schwarte kracht und der Teufel tanzt. Bemerkenswert bei diesem Festival der Scheinheiligen mit Obama, Merkel und Steinmeier war eben auch diese demonstrative Vergewaltigung historischen Liedguts und die makabre Sinnverdrehung durch fanatische Sektierer, die sich überall in diesem Staat dreist ausgebreitet haben und der Bevölkerung den Mittelfinger ihrer surrealen ANTIAUFKLÄRUNG entgegen strecken.

JESUS CHRISTA: Kirchentag avanciert zum politisch korrekten Lesbenchor.

„Die Beispiele, die die FAZ aus dem Gesangbuch aufführt (Auflage 265.000!), sind wahrlich grotesk. ‚Lobet den Herren‘ wurde so zu ‚Lobet die Ew`ge‘, wodurch auch Reim und Versmaß verhunzt werden. ‚O treuer Hüter‘ wurde zu ‚O treue Hüterin‘. In ‚Wer nur den lieben Gott läßt walten‘ wird Gott im Laufe des Liedes durch die ‚Allmächtige‘ ersetzt. Im oben genannten Lied von Matthias Claudius wurde ‚So legt euch denn, ihr Brüder‘ zu ’so legt euch Schwestern, Brüder‘. Die Redakteurin resümiert: ‚Diese sogenannte ‚gerechte Sprache‘ schließt die einen aus, um die anderen einzuschließen. Sie entmündigt den Einzelnen und schreibt ihm unaufhörlich vor, wie er etwas verstehen soll.“ Die Freie Welt, ebenda

Friede sei mit euch, Ihr lieben Christenverfolger.

Es war einmal. Ein deutscher Kirchentag. Da wurde gesungen und getanzt. Da wurden Märchen über die liebevolle Friedensreligion des Islams erzählt, den man bei seiner Menschenjagd auf Christen nicht durch „Dramatisierung“ bei der blutigen Arbeit stören dürfe. Da standen mehr als 70 Jahre nach der militärischen Niederlage des NS-Regimes plötzlich erneut die Alliierten auf der Bühne, hatten Mutter Merkel und Herrgöttin Käßmann mehr als eine Erscheinung. Die Deutschen mit echten deutschen Eltern und ebensolchen Großeltern sind nun allesamt reinste Nazis (!!!) – durch das vererbte Blut! So weit sind einst selbst Russen, Amerikaner, Franzosen und Engländer nicht gegangen, für sie gab es  – wie überall in der Welt im Gefolge der Abwicklung blutigster Regime – nur Täter unterschiedlichen Grades und Mitläufer. Für die genannten Länder ist dieses Kapitel längst erledigt, ist die Klappe zu. Nicht so beim kirchlichen Geistertag unter Käßmann und Konsorten. Käßmann schreit nach Blutrache, nach Sippenhaft, nach finaler Entnazifizierung Deutschlands durch Regierung, Kirchen, Medien – und so weist sie den Gläubigen gnädig einen allerletzten Ausweg: Heiratet Türken, Afrikaner oder Araber – also irgendwas „undeutsches“! –  oder werdet schwul und lesbisch, dann bekommt ihr den kirchlichen Segen, aber nur dann! Amen. So muß man das alles doch irgendwie verstehen, oder haben wir da jetzt irgendwas falsch verstanden…. Fortsetzung folgt…

Mösis statt Moses, Heilige Vater Maria, Jesus Christa, KruzifixInnen ….

„Vor allem wird auch in das Original eingegriffen. Das verbietet eigentlich der Respekt gegenüber einem Autor wie zum Beispiel Matthias Claudius. Alle Zeitgeschichte wird glattgebügelt. Fehlt nur noch, dass von Jesus Christa die Rede ist :-)“ Johannes Klinkmüller, Kommentare zum Artikel, 29.05.2017 – 11:55, Die Freie Welt, ebenda

http://www.freiewelt.net/blog/gender-gesangbuch-auf-dem-kirchentag-loest-empoerung-aus-10071032/

http://www.medrum.de/content/kirchentag-mit-mikrofoninnen-an-der-spitze-des-fortschritts

http://www.lieder-aus-der-ddr.de/volksfront/

 

 

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