Erneuter linksextremer Terror gegen Polizisten

Polizeigewalt in Berlin (Bild: JouWatch)

Berlin – Innerhalb zweier Nächte griffen Linksextremisten im Stadtteil Berlin-Friedrichshain in der zur linksextremistischen Gewaltmeile verkommenen Rigaer- Straße Polizisten an und zeigten einmal mehr auf, aus welcher politischen Richtung die Feinde der Demokratie aufmarschieren.

Seit geraumer Zeit schon ist die Friedrichshainer Rigaer Straße zum Schauplatz linksextremistischer Gewalt und somit zu einem lebensgefährlichen Ort verkommen. Immer wieder werden dort Fahrzeuge von »linken Aktivisten« angezündet. Die eintreffenden Polizeibeamten, wie auch Rettungskräfte sowie die Feuerwehr werden von Linksextremisten mit massiver Gewalt angegangen.

Landfriedensbruch, Eingriff in den Straßenverkehr, Körperverletzung

So auch wieder am vergangen Wochenende. In der Nacht zum Sonntag kam es laut Polizeiangaben erneut zu Attacken gegen Polizisten, nachdem am Samstag Beamte ebenfalls in der Rigaer Straße angegriffen wurden. Die Polizei wurde wegen eines Feuers nach Friedrichshain gerufen. Als diese dort ankamen, wurden sie von rund 15 Maskierten aus einer Toreinfahrt heraus mit Pflastersteinwürfen  eingedeckt.  Durch die Steinwürfe seien auch Polizei- und Anwohnerfahrzeuge beschädigt worden.

In der Sonntagnacht sodann bemerkte gegen 1:30 Uhr eine Einsatzhundertschaft der Polizei, dass auf einer kompletten Fahrbahnbreite drei Reihen Kopfsteinpflaster entfernt worden waren. In der unmittelbaren Nähe befanden sich mehrere Gruppen von teils vermummten Personen, die die Hundertschaft zunächst verbal provoziert. Mehrere Personen hätten sodann versucht, die Polizisten zu treten und wurden festgenommen. Daraufhin sollen rund 20 Linksextremisten versucht haben, die Festgenommenen zu befreien und fingen zudem an Steine und Bengalos auf die Beamten zu werfen. Gleichzeitig solidarisierten sich immer mehr Herumstehende mit den Linksterroristischen und strömten auf die Kreuzung Rigaer Straße Ecke Liebigstraße, so der Polizeibericht weiter. Unterstützungskräfte konnten die Gruppe aufhalten, die dann in ein Hauseingang flüchtete.  Gegen 4:40 Uhr konnten der Einsatz beendet werden.

Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts führt nun die Ermittlungen. (BS)

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