Linz: Wenn sich die Einheimischen verschanzen müssen

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Überall im Einsatz (Foto: fotolia/benekamp)

In der vergangenen Woche schockierte eine brutale Massenschlägerei die Anwohner in der Nähe des Linzer Hauptbahnhofs. Etwa 30 Afghanen und Araber gingen so gewalttätig aufeinander los, dass ein ansässiger Restaurantbesitzer sich mit seinen Gästen im Lokal einschloss, um sie zu schützen.

„Es waren etwa 30 Jugendliche, die eine Gruppe gebildet hatten. Im Kreis sind zwei gestanden, die haben brutal aufeinander eingeschlagen. Es war ein fürchterliches Geschrei. Ich habe die Türen meines Lokals abgesperrt, damit meine Gäste in Sicherheit sind“, berichtet Ingmar Goetzloff, der Chef des Nobel-Italieners „Rosso di Acqua e Sole“ der Zeitung Krone.

Die Parkbänke sind inzwischen zum Treffpunkt der Asylbewerberszene mutiert, die es sich in den kalten Wintermonaten im Hauptbahnhof gemütlich gemacht hatte.

Auch ein Anwohner zeigt sich verärgert: „Ich bin mit meiner Frau gerade heimgekommen, als der Wirbel stattgefunden hat. Diese Jugendlichen lungern hier Tag für Tag herum. Es ist schade, dass eine so schöne Gegend von solchen Subjekten einfach verschandelt werden kann.“

Als die von den entsetzten Anwohnern gerufene Polizei mit vier Streifenwagen eintraf, waren die meisten Schläger schon über alle Berge. Die Beamten können nur noch einen Verdächtigen ausmachen.

Von Seiten der Polizei heißt es lapidar: „Diese Jugendlichen tragen ihre Revierkämpfe eben auf diese Art aus. Wir können nur noch kontrollieren …“

In Deutschland ist das bereits Alltag, wie wir aktuell aus dem „Focus“ erfahren müssen:

Handfeste Auseinandersetzungen zwischen zwei Großfamilien haben in Mülheim an der Ruhr für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Eine Straße musste vorübergehend gesperrt werden und sogar ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz…Die Polizei war mit rund 100 Beamten vor Ort, auch ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz. Beteiligte warfen Steine und Eier auf die Beamten… (MS)

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