Islamterroristen morden und brandschatzen auf den Philippinen!

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Freie Fahrt für die Migrantengewalt in Schweden! (Foto: Tithi Luadthong/ Shutterstock)

In der philippinischen Stadt Marawi liefern sich Islamisten und Sicherheitskräfte einen erbitterten Straßenkampf, bei dem wieder 19 Zivilisten starben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesopfer in dem seit einer Woche andauernden Krieg auf 85.

Am Dienstag verhängte Präsident Rodrigo Duerte das Kriegsrecht auf der drittgrößten Insel im Süden der Philippinen, nachdem islamische Kämpfer mit Verbindungen zum IS in das 200. 000 Einwohner zählende mehrheitlich moslemische Marawi, eingefallen waren. Bei ihrem Einmarsch töteten sie 19 Zivilisten, unter ihnen Frauen und Kinder.

“Das sind Zivilisten, Frauen. Diese Terroristen sind keine Menschen. Wir fanden die Leichen bei einer Rettungsoperation am Samstag“, sagt Militärsprecher Lieutenant Colonel Jo-ar Herrera.

Ein französischer Pressefotograf berichtet, er habe weitere acht Tote etwas außerhalb der Stadt gefunden. Einheimische sollen sie als Arbeiter einer Reismühle und einen Mediziner identifiziert haben.

Die Gewalt eskalierte, als Sicherheitskräfte versuchten, den militanten Führer Isnilon Hapilon, der als IS-Anführer gilt, festnehmen wollten. Daraufhin liefen Dutzende bewaffnete Islamisten Amok in der Stadt, hissten die schwarze IS-Flagge, nahmen einen Priester und 14 Menschen aus einer Kirche als Geiseln und setzten Gebäude in Brand.

Inzwischen sind tausende Menschen auf der Flucht.

„Wir sind bemüht, Kollateralschäden zu vermeiden, doch die IS-Kämpfer halten sich in privaten Häusern und Regierungsgebäuden versteckt und weigern sich aufzugeben. Sie halten die Stadt gefangen und wir sind gezwungen weiter aus der Luft anzugreifen, um diesen Aufstand schnell zu beenden“, sagt ein Militärsprecher.

Laut Präsident Duerte gehören die Kämpfer zur lokalen Maute Gruppe mit 260 bewaffneten Anhängern, die ihre Zugehörigkeit zum IS erklärt haben. (MS)