„Geld und Arbeitsplätze wachsen auf den Bäumen“ – oder warum so viele Schwarzafrikaner nach Deutschland eilen

Foto: Durch vovan/Shutterstock
Dort oben sollen sie wachsen , die Arbeitsplätze und das Geld (Foto: Durch vovan/Shutterstock)

Es gibt Fake News, die können verheerende Folgen haben. In diesem Fall tragen die vielen deutschen Frauen, die von Schwarzafrikanern belästigt, begrapscht und vergewaltigt werden, diese schrecklichen Folgen.

In Afrika können sich anscheinend Fake News über Buschtrommeln noch schneller verbreiten als bei uns, ansonsten wäre der Massenansturm an jungen, zeugungsfähigen und zeugungswilligen Männer wohl nicht so groß.

Die Falschmeldung, um die es in diesem Fall geht, trägt die Überschrift: Geld und Arbeitsplätze wachsen auf den Bäumen und Deutschland leidet unter Männermangel. 

Der „Bayernkurier“ erzählt uns die Geschichte, die dahintersteckt. Es geht um einen jungen Senegalesen, der es in der Heimat nicht mehr aushält. Die Reporterin schreibt:

Und so will Fodé nur weg. Notfalls mit dem Boot über das Mittelmeer nach Europa, „ins Paradies!“. Also dorthin, wo nach seiner Vorstellung Geld und Arbeitsplätze auf den Bäumen wachsen und es obendrein einen „Männermangel“ gibt…

Das muss ihm doch jemand geflüstert haben, der sich auskennt – oder besser, der noch einen Freund braucht, damit das mit den deutschen Frauen schneller über die Bühne läuft.

Aber ehrlich mal: Den Urheber und Verbreiter dieser Falschmeldung sollte man dingfest machen, nicht, dass Fodé oder einer seiner Kumpel noch auf die Idee kommen, an einer deutschen Eiche so doll zu rütteln, dass Geld und Arbeitsplätze herunterfallen und die Frauen gleich mit, die sich aus Angst „vor dem schwarzen Mann“ an die oberen Ästen geklammert haben.