Die Islamisierung unserer Gedanken!

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Der Islam beherrscht unsere Gedanken, die AfD befreit uns wieder davon (Foto: Collage)

Der Islam, der bereits mehreren Millionen Menschen den Tod brachte, hat noch einen weiteren, ebenfalls gefährlichen Nebenaspekt. Er setzt sich zunehmend in unseren Köpfen fest und manipuliert unsere Gedanken.

Von Thomas Böhm

Die schrecklichen Ereignisse der letzten Tage verdeutlichen das. Moslems haben in Ägypten Nichtmoslems abgeschlachtet, ein Moslem hat in Manchester ein Massaker angerichtet, woraufhin Nichtmoslemes und Moslems sofort behaupteten, dass diese Anschläge nichts mit dem moslemischen Glauben zu tun hätte und dass man nun Sorge haben müsse, das feindlich gestimmte Nichtmoslems den moslemischen Gemeinden mit moslemfeindlichen Anschlägen die Religionsfreiheit abspenstig machen würden.

Es vergeht kein Tag, an dem wir uns nicht mit dem Islam, meist aus nicht so freundlichem Anlass beschäftigen (müssen). Er ist seit vielen Jahren schon DAS Thema überhaupt. Er beherrscht die Schlagzeilen, die Nachrichten, die Kommentare, die Debatten, die Talkshows, die Stammtische und das Stadtbild.

Er beeinflusst unsere Freizeitgestaltung, unsere Essgewohnheiten, verdunkelt unsere Schlafzimmer, zwängt sich in unsere Garderoben, lenkt unsere politische Gesinnung, sorgt für schlechte Stimmung (nicht nur auf dem Breitscheidplatz), mischt unser Miteinander völlig durcheinander. Er spaltet die Gesellschaft, zerstört Freundschaften (nicht nur auf Facebook), er stiftet Verwirrung (Merkel, Gauck), treibt einige sogar an den Rand des Wahnsinns (Augstein, Prantl, Käßmann, Gabriel), säht Hass und Zwietracht und hetzt Menschen (nicht nur Linke und Rechte) gegeneinander auf.

Wir alle, die wir Kinder der Aufklärung sind, die wir auf eine großartige Kultur und Tradition zurückblicken können, die immer noch von Genies wie Bach, Goethe, Einstein und Schinkel zehren, werden dabei mit Problemen konfrontiert, die wir eigentlich bereits abgehakt hatten. Jetzt aber heißt es immer wieder und immer öfter: zurück in die zukünftige Steinzeit, aber mit Krawumm! Und das wird noch zunehmen, das lehrt uns die Demografie, das lesen wir jeden Tag in den Nachrichten der Lokalblätter und den Polizeimeldungen.

All das wäre kein Thema, wenn es sich nicht im Prinzip um eine menschliche Marotte handeln würde – um den Glauben an ein Wesen über uns.

Wir beschäftigen uns also permanent mit etwas, was keiner mit letzter Sicherheit überhaupt belegen kann.

All das wäre kein Problem, wenn wir immer noch der Meinung wären, die Erde wäre eine Scheibe und die Strenggläubigen uns mit ihrem Wissen und ihrer Erkenntnis davon überzeugen könnten, dass unsere Kugel rund ist.

Aber, wie gesagt, es geht um einen Glauben, der im Falle des Islams leider auch eine gewalttätige Ideologie  ist, die mit ihrem Verkünder voran, benutzt wird, um die Massen zu beeinflussen und die Welt zu beherrschen.

Nervig, zeitaufwendig und zunehmend lebensgefährlich. Warum lassen wir Leichtgläubigen unsere und die Strenggläubigen ihre Religion nicht da, wo sie hingehört, nämlich in den eigenen Köpfen? Warum werden wir tagtäglich damit belästigt? Warum müssen wir unsere individuelle, schwer erkämpfte Freiheit ständig neu verteidigen, uns ständig entschuldigen, zurücknehmen und Rücksicht nehmen, wegen einer sehr einseitig formulierten Religionsfreiheit?

Wir haben doch mit dem Christentum, weiß Gott schon unser Kreuz zu tragen. Warum also müssen wir unsere Sinne benebeln und unser Herz erschweren mit einer weiteren expansionssüchtigen Glaubensgemeinschaft?

In allen Köpfen herrscht Islam. Die eine Seite schreit nach jedem neuen Blutbad immer lauter „Islam ist Frieden“ und die andere schlägt wütend den Koran auf und liest erneut die Gewaltkoransuren vor.

Dadurch sind wir jetzt schon, ob wir wollen oder nicht, auch als Nichtmoslems irgendwie zu Moslems geworden, ohne zu konvertieren.

Oder gibt es einen anderen Grund, warum ich diesen Beitrag, obwohl mir das Thema mächtig auf den Geist geht, überhaupt geschrieben habe?

 

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