Taqiyya auf dem Kirchentag: „Moslems tragen keine Schuld an islamischen Terroranschlägen“

Ein Mann der Lügen: Großscheich Ahmed Mohammad al-Tayyeb (Foto: Von Arbeitsbesuch Ägyptencropped by Gugganij (Diskussion) - Diese Datei ist ein Ausschnitt aus einer anderen Datei: Ahmed el-Tayeb Sebastian Kurz May 2015 (17963337671).jpg, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40664824
Ein Mann der Lügen: Großscheich Ahmed Mohammad al-Tayyeb (Foto: Von Arbeitsbesuch Ägyptencropped by Gugganij (Diskussion) - Diese Datei ist ein Ausschnitt aus einer anderen Datei: Ahmed el-Tayeb Sebastian Kurz May 2015 (17963337671).jpg, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40664824

Es gibt Menschen unter uns, die sind so abgebrüht, dass sie beim Lügen nicht mal mehr rot werden und lange Beine haben. So einer ist Großscheich Ahmed Mohammad al-Tayyeb aus Kairo, der auf dem Kirchentag die Taqiyya mal wieder glänzend beherrschte.

Idea“ vermeldet, dass dieser Islamist, der als eine der höchsten Autoritäten des sunnitischen Islams gilt, auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin einen Vortrag gehalten und folgendee absurden Aussagen von sich gegeben hat: „Die Anschläge hätten im Westen zu einem Bild geführt, der Islam sei brutal und blutrünstig: „Diese Verbrechen sind verabscheuungswürdig und stehen nicht für den Islam und die Moslems.“ Er rufe alle Religionsvertreter auf, den „Terror als unseren gemeinsamen Feind anzusehen und ihrer Verantwortung gerecht zu werden“. Laut al-Tayyeb ist Terror „des Teufels und kann kein Werk von Gottes Gläubigen sein“…

Also erst mal ist der Kirchentag wohl die falsche Adresse für solche Sprüche. Die kann der Großscheich gerne seinen Glaubensbrüdern, die im Namen des gleichen Gottes Millionen unschuldige Menschen abgeschlachtet haben und weiterhin abschlachten werden, ins Ohr flüstern.

Und zweitens ist dieses „Bild“ des brutalen und blutrünstigen Islams so alt wie diese Religion selber und kein Fantasiegemälde sondern bittere Realität.

 

 

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