Die Unterwerfung – Medien im Ramadanfieber!

Symbolfoto: Durch Sorin Vidis/Shutterstock
Deutschland verwandelt sich in einen islamischen Staat,(Symbolfoto: Durch Sorin Vidis/Shutterstock)

Je deutlicher der Islam sein wahres Gesicht zeigt und sich die Terroranschläge im Namen Allahs häufen, desto tiefer verbeugen sich unsere Politiker und Journalisten vor dieser machtgierigen und gewalttätigen Religion. Man bekommt das Gefühl, dass der Islam mittlerweile die Gedanken, das Handeln und den Alltag bestimmt. Der Islam verändert nicht nur unser Straßenbild, sondern unser gesamtes Leben, auch das Leben der Nichtmoslems. Das nennt man dann Weltherrschaft.

Von Thomas Böhm

Diese Unterwerfung hat nach dem Manchester-Massaker eine neue Dimension angenommen. Die Journalisten wollen uns eindeutig auf eine neue Zeit einschwören, auf die Zeit, in der unser Land endgültig zur islamische Republik Deutschland geworden ist. Das erkennt man an folgenden Beiträgen, die gestern die Medien beherrschten:

Die Zeit:

Verzichten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang: Zu Beginn des Ramadan beantwortet der Berliner Imam Ferid

Tagesschau

Haare entfernen, Würstchen essen, Lammfellmützen kaufen – in Dortmund startet das größte Ramadanfest Europas mit vielen Attraktionen. Dreißig Tage lang können Moslems und Nichtmoslems hier abends gemeinsam essen, trinken und shoppen.

MDR

Auch in Mitteldeutschland wird gefastet, Einrichtungen wie Gefängnisse und Krankenhäuser stellen sich auf den Fastenmonat ein.

Um sich zu besinnen und innerlich zu reinigen, wird tagsüber gefastet. Im streng getakteten Betrieb der JVA Halle helfen dabei Küchengeräte. JVA-Leiter Stach erklärt: „Jeder Haftraum verfügt über einen kleinen Kühlschrank, in dem sie die ihnen zur Verfügung stehenden Mahlzeiten zwischenzeitlich lagern können. Und wenn sie nach Sonnenuntergang essen möchten, haben sie die Möglichkeit, sich in den jeweiligen Etagenküchen in einer Mikrowelle eine Mahlzeit warm zuzubereiten.“

SZ

Im Fastenmonat Ramadan versammelt sich die ganze arabische Welt vor dem Fernseher. Viele Formate sind deftig: fingierte Entführungen mit versteckter Kamera und IS-Terror als Serie.

Deutschlandfunk

Einordnen, erklären, informieren – das ist das Ziel der Deutschlandfunk-Reihe „Koran erklärt“. Seit gut zwei Jahren erläutern Islamwissenschaftler darin Koranverse und setzen sie in ihren historischen Kontext. Auch um den Missbrauch der heiligen Schrift zu verhindern. Jetzt erscheint das Buch zur Reihe im Suhrkamp-Verlag. 

Stuttgarter Zeitung

Der Mensch soll sich auf das Wesentliche konzentrieren und Nahrung als etwas Gottgegebenes anerkennen.

Felix Seibert-Daiker erklärt im MDR Sachsen-Anhalt seine „Gedanken zum Ramadan“:

Nichts gegen den Durst tun zu können und dabei ist alles so nah, ein Griff zum Wasserhahn…Respekt! Da braucht es einen starken Willen, um das durchzuhalten. Im Ramadan geht es nicht ums Durchhalten, sondern darum Ballast loszuwerden. Die Gläubigen wollen sich von weltlichen und negativen Einflüssen befreien, wollen Seele und Körper reinigen, sich wieder auf das besinnen, was ihnen wichtig ist – der Glaube. …Herz und Seele reinigen, Platz für den Glauben schaffen und an Menschen denken, denen es nicht so gutgeht…

Einzig der Spiegel erklärt uns die gefährlichen Nebenwirkungen des Ramadans

Mit Beginn des Ramadans wächst die Sorge vor neuen Anschlägen. Im vergangenen Jahr hatte die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) die Verantwortung für eine Serie von Anschlägen während des Ramadan übernommen. Unter anderem explodierte vor einem Einkaufszentrum in Bagdad eine Autobombe und tötete mehr als 200 Menschen. Am Istanbuler Atatürk-Flughafen sprengten sich drei Attentäter in die Luft und rissen 45 Menschen mit in den Tod.

Übrigens: Berichte über die christliche Fastenzeit (Aschermittwoch bis Ostern) findet man lediglich in den Lokalzeitung im südlichen Teil unserer Republik.

Und wo es um Unterwerfung geht, darf einer natürlich nicht fehlen: Hier eine vorauseilende Erklärung von Martin Schulz zu den nächsten islamischen Terroranschlägen:

 

 

 

 

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