23 000 potentielle Dschihadisten in Großbritannien!

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Großbritannien - Land der Islamisten (Foto: Collage)

In Großbritannien leben inzwischen bis zu 23 000 potentielle Dschihadisten, das enthüllte jetzt der MI5 im Zuge der Ermittlungen rund um den islamischen Manchester-Bomber. 3000 von ihnen gelten als mögliche Terroristen und sind für die Behörden „von Interesse“.

Die Bekanntmachung dieser Zahlen, die für Sicherheitsdienste wie MI5 und MI6 als ungewöhnlich gilt, zeigt die Größe der Bedrohung und die enorme Herausforderung, sie unter Kontrolle zu halten.

“Es ist schwierig, denn auch wenn jemand ein Sympathisant ist, heißt das nicht unbedingt, dass er im Moment eine direkte Gefahr ist. Es ist eine Gradwanderung. Gehört er schon auf die Liste der Gefährder oder sollte man sich lieber mit den begrenzten Ressourcen auf jemand anderen konzentrieren“, so ein Insider.

Die Gefahr neuer Anschläge ist zur Zeit sehr hoch, denn der IS hat seine Anhänger pünktlich zum Ramadan zum „radikalen Krieg“ gegen den Westen aufgerufen.

Auch über den islamischen Manchester-Massenmörder gibt es neue Infos:

Laut The Times war der Salman Abedi Mitglied einer arabischsprechenden Gang, die Lehrer an ihrer Schule als „islamophob“ beschimpften, die sich ablehnend gegenüber Selbstmordattentätern äußerten.

Auch die britische Daily Mail weiß mehr über den Umgang Abedis. So berichtet sie, dass er in seiner Kindheit mit Bilal Ahmed befreundet war. Der wurde im vergangenen Jahr zusammen mit drei anderen Männern wegen Gruppenvergewaltigung einer 16jährigen zu neun Jahren Gefängnis verurteilt. Ein gemeinsamer Freund hatte das Mädchen damals mit der somalischen Gemeinschaft bekannt gemacht, zu der auch der Manchesterattentäter Abedi gehörte. „Seine Freunde waren Somalis. Mit ihnen hinge er in Shisha Bars ab”, erzählt eine ehemalige Schulkameradin. (MS)

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