Hirnlose Hochschulen unterm Radar

Foto: Durch Angelo Cordeschi/Shutterstock
Gender - oder wenn man den Verstand verliert (Foto: Durch Angelo Cordeschi/Shutterstock)

Wozu sind eigentlich die Medien da? Angesichts von inzwischen angeblich mehr als 80 Lehrstühlen für „Gender Mainstream und Geschlechtergerechtigkeit“ an unseren Hochschulen, wären sie gefordert. Alle Redaktionen, welche Kolumnisten beschäftigen, schwärmen aus und besuchen Vorlesungen oder Workshops der Gender Guerilla, die ein letztes Gefecht veranstalten. Dann werden diese realsatirischen Schauveranstaltungen medial reflektiert, das ganze Land liegt vor Lachen am Boden, diese peinlichen und sinnlosen „Geschwätzwissenschaften“ (Akif Pirincci) werden ersatzlos von den Lehrplänen gestrichen – und der arme Steuerzahler könnte fortan sinnlos verpulverte Millionen einsparen. Aber leider können die Vorlagen der linken, sich politisch korrekt wahrnehmenden Sektierer noch so tief als Steilvorlage daher kommen, die Medien reagieren nicht. Schwachsinn, Marsch! Wir gucken weg!

Von Jürgen Stark

„QUEERFEMINISTISCHER ZINE WORKSHOP

In diesem Workshop wollen wir zusammen mehr darüber erfahren was Zines sind und  wo sie herkommen, wie Mensch ein Zine selber macht und dies dann auch gemeinsam in die Praxis umsetzen. Wir möchten Euch queerfeministische Zinekultur näher bringen und euch empowern selbst kreativ zu werden… Wir möchten den Raum so diskriminierungsarm wie möglich gestalten, dies bedeutet dass kein diskriminierendes Verhalten wie Cis_sexismus, Rassismus, Ableismus, Transmysogenie, Klassismus etc. erwünscht ist (Kulturelle Aneignung wie gedehnte Ohrläppchen und Dreadlocks bei weißen Menschen ist Rassismus und nicht willkommen)…

Offen für alle die keine cis-Männer sind. (Wir glauben daran, dass Geschlecht sich nicht am Aussehen erkennen lässt, die Selbstdefinition der Workshopteilnehmer_innen gilt.)….“  femref, Uni Oldenburg, 27.05.2017

Das hätten sich selbst H.G. Wells, Aldous Huxley oder Jules Verne vor Ewigkeiten sicher nicht träumen lassen, dass die Menschheit eines Tages mal vollkommen durchdreht und probiert unter linksverschwurbeltem Restsozialismus in den Köpfen eine TOTALE DEKONSTRUKTION ihrer selbst zu betreiben – was zwangsläufig in einen bizarren Definitionsfaschismus mündet. Bevormundung und Entmündigung pur! Denn: Alle sind schuldig! Jedes kulturelle Zitat in Kleidung, Frisur oder Habitus – geschweige denn in kultureller Rezeption wie einfachstem Mitsingen internationaler Popsongs – ist RASSISMUS! Ein jetzt ganz real im Entstehen begriffener politisch korrekter Wächterrat übernimmt schrittweise das Kontrollruder, aus der Gesellschaft wird eine politisch kongtrollierte Sekte, alle Bürger sollen in Unmündigkeit getrieben werden. Die ersten Schritte sind längst getan, an Schulen, Hochschulen, auch schon in Kindergärten. Geschlechter und Familien werden als natürlicher Bezug zertrümmert – strenge Genderideologen auf den Spuren des nicht minder unwürdigen, inhumanen „wissenschaftlichen Sozialismus“ erklären dem Indiduum seinen Platz im Kollektiv. Ruhe, die_der_das VorsitzendexxxminusKlassPlusTrans spricht! Vermutlich bekommen am Ende solcher „Queerworkshops“ alle Teilnehmer ein Halsband plus T-Shirt mit der Aufschrift: „Ich bin endlich NICHTS und FREI! Ich kenne kein Geschlecht, keine Rasse, keine Nation und keine Familien mehr. Und richtig lesen und schreiben kann ich auch nicht!“

Seelenlos ist das. Gefühllos und eiskalt. Diese Sektierer, die sich da wie die Läuse im Pelz der Altlinken vermehrt haben, sind die Dr. Frankensteins des 21. Jahrhunderts. Sie basteln an einem Humunkulus Neutromicus, einem resthumanoiden Wesen, welches bar jeder Identität blöd glotzend den dümmsten Untertan aller Zeiten gibt. Unfähig zur Solidarität mit sich und anderen, weil es Kriterien für den menschlichen Zusammenhalt in dieser politisch korrekten Mondlandschaft samt eisiger Kälte in den zerstörten Beziehungen untereinander nicht mehr gibt.

Am Ende des Oldenburger Workshops könnte es einen reinigenden Ritualmord mit allen Teilnehmern als Vorschrift der GenderAufsicht geben. Hans ist fällig. Hans ist hetero. Das geht gar nicht. Hans hört gern Reggae und trägt Dreadlocks. Hans ist ein rassistisches Cis_schwein, mitschuldig am Elend der Dritten Welt, ein Rassist, der mit seiner Unbelehrbarkeit die Anbeter des Heiligen Ozonlochs, welches uns allen UNSER KLIMA vorgibt, zutiefst beleidigt. Daher muss Hans sterben. Damit wir leben können. Auf ihn mit GebrülInnen, ihr queerfemininstinnen, machen wir den Hans platt…. Abdullah und Mohammed dürfen die ersten Steine werfen, die haben aus ihrer kulturell reinen Herkunft eine Erfahrung im Steinigen mitgebracht, die uns alle interkulturell bereichert……

Foto: Screenshot/Facebook
Wenn das Hirn tot ist, wuchert der Wahnsinn (Foto: Screenshot/Facebook)