Wovon träumt Wolfgang Schäuble eigentlich?

Foto: JouWatch
Wolfgang Schäuble (CDU)(Bild: JouWatch)

Die „Welt“ hat heute einem ihrer Arbeitgeber, Wolfgang Schäuble, die Gelegenheit gegeben, etwas rauszuhauen, das man eigentlich angesichts des Manchester-Massacker direkt einem Psychiater auf den Tisch hätte knallen müsste:

Von Thomas Böhm

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht in der steigenden Zahl der Muslime in Deutschland eine Chance. Der Minister sagte am Mittwochabend im Deutschlandfunk, Christen und auch alle anderen Menschen in der Bundesrepublik könnten von ihnen lernen. Im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht…

Bitte wie? Um was für eine Chance soll es sich da handeln? Um die Chance vergewaltigt, abgestochen, überfahren, oder in die Luft gesprengt zu werden. Oh ja, diese Chancen haben sich nachweislich erhöht, seit sich gewisse Leute in unserem Land breit gemacht haben.

Und was sollen wir von denen lernen? Wie man Geige spielt, komponiert, Bücher schreibt und Brücken baut?

Was faselt der anscheinend mächtig verwirrte Finanzminister eigentlich zum Thema Gastfreundschaft? Wenn hier jemand auf der Welt gastfreundlich ist, dann sind das die Deutschen, die Unmengen an schwer verdienter Kohle den vielen Millionen Dauergästen in den Rachen schmeißen, meistens auch noch, ohne mit der Wimper zu zucken. Da müssen wir nichts mehr lernen – schon gar nicht von Leuten, die jeden Andersgläubigen als Feind betrachten.

Und beim Thema „Toleranz im Islam“ fällt sogar mir die Klappe runter – lese ich doch jeden Tag Meldungen über Verfolgung, Folterungen und Massenmorde, die im Namen Allahs begangen werden.

Wolfgang Schäuble erinnert mich stark an diese drei Affen, die nichts sehen, nichts reden und nichts hören wollen. Nur dass mir diese drei Affen hier in EINER Person erscheinen.