Eine halbe Million Asylanten bezieht Hartz IV – Syrer bei 70 Prozent

(Bild: JouWatch)
Muslimische Immigration (Symbolbild: JouWatch)

Derzeit beziehen rund 500.000 Asylanten Hartz-IV-Leistungen. Bei den herein geflüchteten Syrern liegt die Quote bei 70 Prozent. Die schiere Masse der unkontrolliert in unser Land Geströmten schlecht- bis nichtausgebildeten Immigranten wird unsere Sozialsysteme in der Mitte zerreißen. Wolfgang Schäuble indes ist sich sicher, dass – selbst nach dem grauenhaften islamischen Terror in Manchester – Deutschland von den Moslems lernen könne, während diese  es sich in der sozialen Hängematte bequem machen.

Anerkannte Asylbewerber können sich in Deutschland nach einer kurzen Wartefrist um einen Arbeitsplatz bewerben. Will oder kann die betreffende Person kein Beschäftigungsverhältnis eingehen, dann hat er – wie jeder Deutsche – ein Anrecht auf Hartz IV- Leistungen.

Derzeit beziehen rund 500.000 Asylanten Hartz-IV-Leistungen. Diese Zahl benannte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) am 10. Mai beim „Tag der Jobcenter“, das in diesem Jahr unter dem Motto „Integration von Geflüchteten“ stand und ausgiebig  über die Integrationschancen von Asylbewerbern in den Arbeitmarkt und unsere Gesellschaft berichtet wurde.

70 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer beziehen Hartz IV

Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hatte von den Asylsuchenden, die 2015 nach Deutschland strömten, im letzten Jahr erst jeder Zehnte einen Job. Dem am Jobcentertag teilnehmende IAB-Wissenschaftler Herbert Brücker zufolge sei das Bildungsniveau der Asylbewerber teils deutlich höher als im Schnitt ihrer Herkunftsländer, aber trotzdem immer noch wesentlich niedriger als das der deutschen Bevölkerung.

Das spiegelt sich in der, kreativ geschönten Arbeitslosenstatistik, wider. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit bezogen im Januar dieses Jahres 69,7 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer Hartz IV. Immigranten aus Eritrea haben eine Hartz-IV-Bezugsquote bei 50,5 Prozent, dicht gefolgt von herein immigrierten Irakern, die mit einer Quote von 50,1 Prozent unseren Sozialstaat bereichern.

„Viele der zusätzlichen ‚Armen‘ können ihren Lebensstandard in Deutschland verbessern“

Angebliche „Experten“ versuchen nach wie vor glauben zu machen, dass,  egal wie minder- bzw. nichtgebildet „Flüchtlinge“ auch immer seien, diese einen „Wohnstandsgewinn“ für Deutschland bedeuten. Selbst wenn diese „Neuankömmlinge“ von Hartz IV abhängig oder nur prekär beschäftigt seien, könnten . „viele der zusätzlichen ‚Armen‘ ihren Lebensstandard in Deutschland verbessern“, so die zynische Aussage des arbeitgebernahen IW-Ökonom Klaus-Heiner Röhl in WeltOnline in Richtung jener, die ein arbeitslebenlang in dieses Sozialsystem eingezahlt haben.

Solche unglaublichen Aussagen werden aktuell eigentlich nun noch durch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) getoppt, indem dieser öffentlich die Meinung vertritt – obwohl er den Bürgern über 50 Prozent ihres Erarbeiteten wegklaut – dass diese Menschen wissen sollten, „dass Geld nicht alles ist und dass viel Geld zugleich viel Verantwortung bedeutet.“ (JouWatch berichtete).

Wolfgang Schäuble: Deutschland kann von Moslems lernen

In der rasant steigenden Zahl der mehrheitlich neu hinzugekommenen moslemischen Hartz-IV Empfänger sieht Schäuble tatsächlich eine Chance. Selbst nach dem grauenhaften islamischen Terroranschlag in Manchester, bei dem mehrheitlich Kinder und Jugendliche getötet und zum Teil schwerstens verletzt wurden, sagte der Minister am Mittwochabend im Deutschlandfunk, Christen und auch alle anderen Menschen in der Bundesrepublik könnten von Moslems lernen. Im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht….(JouWatch berichtete). (BS)