Burkinifrauen dürfen gratis ins Freibad

Muslimischer Badespaß (Symbolfoto: Frans Persoon; Burqini; CC BY-NC-ND 2.0; siehe Link)

Österreich/Wien – Der Nachbar macht es vor, wie der Kniefall vor dem Islam perfektioniert werden kann: Frauen mit Burkini dürfen im SPÖ-regierten Wiener Gemeindebezirk Hernals gratis ins Badeschifffreibad. Eine Aktion, die bei jenen Österreichern, die schon länger dort leben, nicht gut ankommt.

Mosleminnen, gekleidet im korankonformen Ganzkörperschwimmanzug, dürfen gratis im Nass des Wiener Freibades „Badeschiff“ plantschen. Von dieser Werbeaktion des Freibades im SPÖ-regierten Wiener Bezirks Hernals berichtet Heute.at mit Berufung auf den Kurier.

Bereits 2016 habe sich das Freibad Badeschiff unter dem Motto „Schwimmen, wie es uns gefällt“ gegen ein, von der FPÖ gefordertes, generelles Burkiniverbot eingesetzt. In der nun eröffneten Badesaison wird auch im Badeschiff – aufgrund von „unerfreulichen Vorkommnissen“ – ein neues Sicherheitskonzept der Stadt Wien gefahren, das unter dem Titel „Ihre Sicherheit im Schwimmbad“ in den Sprachen Französisch, Russisch, Albanisch, Arabisch, Persisch und Urdu zur Verfügung stehen und damit auch neuangekommenen Asylsuchenden zugänglich gemacht wird.

„Diese  Bekleidung passt einfach nicht zu unserem Bad“

Anders die Gangart des privaten Freibades Bad Neuwaldegg, ebenfalls im moslemisch hochbereicherten Hernsal betrieben. Dort sind die islamisch vermummelten Burkiträgerinnen nicht willkommen. Auf drei großen Tafeln wird darauf hingewiesen, dass ausschließlich die „bei uns ortsübliche Badekleidung: Badehose, Badeshorts, Badeanzug und Bikini“ zulässig seien. Die Chefin des Bads, Eva Dolezel, begründete dies Entscheidung laut dem Kurier damit, dass „diese  Bekleidung einfach nicht zu unserem Bad passt.“ Sie bezeichnet den Burkini als unhygienisch, denn „die Personen können sich ja dann auch nicht g’scheit duschen.“ Ein zweites niederösterreichisches Bad hatte sich dem Burkiniverbot ebenfalls angeschlossen.

Stehenden Fusses machte die Frauenbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Carla Amina Baghajati, klar, wie traurig sie über ein derartiges Verbot sei: „Damit werden Mosleminnen in ein Eck gestellt. Ihnen wird vermittelt, dass sie nicht dazugehören“. Was als „ortsüblich“ gelte, so die Islamfunktionärin weitere, sei sowieso fraglich, da in den städtischen Wiener Schwimm- und Freibädern sich der Burkini bereits etabliert habe. Auch im Schwimmunterricht in staatlichen Schulen sei er ausdrücklich erlaubt.

Nur Rosi kämpft noch ihren Kampf 

Diese unaufhörliche Islamunterwerfung im Mäntelchen einer angeblichen Toleranz scheint indes immer weniger „gut“ anzukommen. Im Kommentarbereich von heute.at verweigern sich augenscheinlich diejenigen Österreicher, die schon länger dort leben, zunehmend diesem politisch und medial verordnetem Appeasement.

Nur Rosi kämpft noch ihren Kampf für „Toleranz und Weltoffenheit“ – ziemlich einsam, wie es scheint:

 (Bild: Screenshot)
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