In Manchester – die Opfer einer ideologisch bornierten Politik

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Terror in Manchester - Normalität in Europa (Foto: Screenshot/Youtube)

Mindestens 22 Tote, mindesten 59 Verletzte, die in Krankenhäusern behandelt werden, und mindestens weitere 60 Verletzte, die vor Ort behandelt wurden, hat der mutmaßlich islamische Terroranschlag in der Nacht vom Montag zum Dienstag in Manchester gefordert.

Von Pastor Jakob Tscharntke

Diese Opfer sind keineswegs nur Opfer islamischen Terrors! Sie sind mindestens ebensosehr Opfer einer Politik, die aus ideologischer Verblendung, möglicherweise sogar Bösartigkeit, die bekannten Gefahren des Islam ignoriert.

Ungeachtet des islamischen Terrors weltweit mit seinen grausamen, für kultivierte Menschen unvorstellbaren, Gewaltexzessen, wird von Politik, Medien und Kirchen der Islam hofiert und Kritik an ihm in jeder nur denkbaren Weise gesellschaftlich geächtet, womöglich bald unter Strafe gestellt. Dabei wird ein Klima der Angst erzeugt, das jeden, der auf die offenkundig und zuhauf belegbaren Gefahren des Islam verweist, unter den psychiatrischen Vorwurf der Islamophobie stellt.

Die Reaktionen aktuell in Großbritannien, wie auch anderswo in Europa, lassen erkennen, daß in Politik und Medien offenbar keine Bereitschaft zum Umdenken besteht, ganz gleich, wie viele Opfer die eigene ideologische Borniertheit auch noch kosten mag.

Als Reaktion erhöht Großbritannien die Terrorwarnung auf die höchste Stufe. Vollmundig wird erklärt:Die britische Regierung zieht Konsequenzen aus dem Anschlag von Manchester und stellt der Polizei Soldaten zur Seite.“ So werden aber ideologisch borniert nur die Symptome bekämpft, nicht dagegen die Ursachen!

An wohlfeilem Geschwätz läßt sich in dieser Situation ungern einer vom andern überbieten. Dies zeigt der Chef der Stadtregierung, Sir Richard Leese. Er verkündet: Manchester ist eine stolze, starke Stadt, und wir werden Terroristen nicht erlauben, ihr Ziel zu erreichen, Angst zu säen und uns zu spalten. Die Bewohner der Stadt Manchester wollen Terroristen keinen Raum geben.

Man fragt: hören die sich eigentlich selbst zu, wenn sie reden? Wir werden Terroristen nicht erlauben, ihr Ziel zu erreichen, Angst zu säen…. Dieses Ziel haben die Terroristen doch längst erreicht!

Ganz kommt selbst er an der Erkenntnis dieser Tatsache nicht vorbei: Es sei schwierig, sich eine schlimmere Nacht in der Geschichte der Stadt vorzustellen, sagte er dem Sender BBC Radio 4. Aber die Wirklichkeit muß sofort sinnlos zerredet werden: „Als Stadt, als Gemeinschaft, werden wir weiter zusammenhalten und werden nicht erlauben, dass wir besiegt werden.“

Aufgrund einer solchen fortlaufenden Leugnung der Realität werden wir auch in Zukunft zunehmend brutale islamische Anschläge im Herzen Europas hinnehmen müssen. Das Klima der Angst wird weiter wachsen. Wobei die Frage ist, welche Angst die andere überwiegt: Die Angst vor islamischen Terroranschlägen oder die Angst, sich politisch unkorrekt zu äußern?

 

 

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