Drogendealer mit Migrationshintergrund foltern und töten Straßenmusiker!

(Symbolbild: JouWatch)
Messer, eine beliebte Tatwaffe, bei vielen, die hier noch nicht so lange leben (Symbolbild: JouWatch)

Von Amie Gordon für www.DailyMail.co.uk, übersetzt von Inselpresse

London – Ein Foto zeigt den Augenblick, in dem ein Strassenmusiker von Drogenhändlern erst gefoltert und dann umgebracht wird.

Das Foto stammt von einem besorgten Mitbürger, auf dem Paul Pass und sein Freund Mark Andrews zu sehen sind, wie sie von Abdulmalik Adua, 17, und Rezwan Islam, 19, nach einem Streit um Drogen entführt werden.

Gerade einmal eine Stunde danach war Herr Pass tot, nachdem ihm in die Aorta gestochen wurde und mit einer Gitarre so heftig auf ihn eingeschlagen wurde, dass das Holz splitterte.

Gleichzeitig haben sie Herrn Andrews dazu gezwungen, seinen eigenen Urin und Spülmittel zu trinken, bevor er entkommen und die Polizei rufen konnte.

Die Wut der beiden richtete sich auf Paul, 49, dem sie Drogen anboten im Austausch dafür, dass sie seine Wohnung benutzen können – eine Methode, die sich landesweit ausbreitete und als „Kuckucken“ bezeichnet wird, und mit der die Drogenhändler von der Strasse und damit aus dem Auge der Öffentlichkeit verschwinden können.

Drei von Pauls Freunden bemerkten, dass er von Adua aus Woolwich in London und Islam aus Glouchester ausgenutzt wurde, weshalb sie ihnen die Drogen und das Geld klauten, damit er seine Wohnung wieder für sich bekommt.

Allerdings haben sie unterschätzt wie extrem sich die beiden Dealer an ihm rächen würden.

Adua und Islam griffen die Männer an und raubten sie aus und am Tag danach traf Islam den dritten Täter Bilal Ebrahim Moosajee, 19.

Daraufhin haben sie Paul und Mark unter dem Vorwand getroffen, ihnen mehr Drogen zu geben.

Vor Gericht wurde berichtet, dass sie erst eine brennende Zigarette in Marks Gesicht ausdrückten und ihm dann in die Hand stachen.

Dann wurde Pauls Girarre auf seinem Kopf zertrümmert und sie haben ihm ins Bein gestochen, wo sie eine Arterie trafen und er innerhalb einer Stunde verblutete.

Das Trio stahl auch Marks Handy, aber er schaffte es zu einer Telefonzelle zu entkommen, wo er die Polizei rief, allerdings war sein Freund bei der Ankunft des Notarztes bereits tot.

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