Rekrutengelöbnis: „Verklärung des Militärs und eine Anknüpfung an Wehrmachtsrituale“

Symbolfoto: (JouWatch)
Appel (Symbolfoto: JouWatch)

Trier – Das Gelöbnis von 60 Rekruten, unserem Land treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, bekam durch angebliche Friedensaktivisten, die offen Linksextremisten unterstützen, sowie „anderen Organisationen und Parteien wie den Grünen und Linken“ eine „Breitseite“ verpasst. Das durch linke Proteste gestörte Gelöbnis würde eine „Verklärung des Militärs und eine Anknüpfung an Wehrmachtsrituale“ darstellen, so die primitive linke Stimmungsmache.

60 Rekruten aus dem Ausbildungsverbund Führungsunterstützungsbataillon 281 in Gerolstein und dem Führungsunterstützungsbataillon 282 in Kastellaun legen am vergangenen Donnerstag ihr Gelöbnis vor der Basilika in Prüm ab. Die Soldaten leisten seit dem 2. Januar ihren freiwilligen Dienst und haben ihre Grundausbildung gerade abgeschlossen.

Sie geloben, „der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“. Wie eine Anfrage der Trierer Linken-Bundestagsabgeordneten Katrin Werner beim Bundesverteidigungsministerium ergab, befanden sich fünf Minderjährige unter den Rekruten, so ein Bericht des Magazins volksfreund.de.

„Verklärung des Militärs und eine Anknüpfung an Wehrmachtsrituale“

„Friedensaktivisten“ von der „AG Frieden Trier“ (AGF), die durch eine Protestveranstaltung laut dem „volksfreund“ der Bundeswehr eine „Breitseite“ verpasste,  sahen in dem öffentlichen Gelöbnis der jungen Rekruten eine „Verklärung des Militärs und eine Anknüpfung an Wehrmachtsrituale“.  Dass der Veranstaltungsort öffentliches Gelände und nicht etwa der Innenhof einer Kaserne sei, zeige deutlich die Werbestrategie, die die Bundeswehr seit einigen Jahren anwendet, so Markus Pflüger von der AGF.

Die „Friedensaktivisten“ der AGF im Verbund mit Linksextremisten (Bild: Screenshot)

Er und seine „Friedensaktivisten“ der AGF machen glauben, sich für friedliche Belange einzusetzen, haben jedoch keinerlei Berührungsängste  mit der linksextremistischen Kampftruppe der mit staatlichen Geldern finanzierten Antifa. Auf ihrer Homepage solidarisiert und unterstützt die AGF offen den Veranstaltern der Kampagne „Krieg beginnt hier“.„Krieg beginnt hier“ bzw. „War starts here“ ist eine linksextremistische  Kampagne, die in der Vergangenheit mehrmals schon Gewalttaten gegen Bundeswehreinrichtungen angekündigt hat.

Im Rahmen solcher Kampagnen wurden bereits Bundeswehrfahrzeuge und Dienstwagen der Post und DHL abgefackelt, wie JouWatch –Autor Christian Jung in seinem Buch „Der Links-Staat“ klar belegen konnte. Die AGF-Freunde von „Der Krieg beginnt hier“ mobilisierten ebenfalls gegen die Gelöbnisveranstaltung der Bundeswehr in Trier. Zusammen mit diesen Linksextremisten beteiligten sich „anderen Organisationen und Parteien wie die Grünen und Linken“ an einer Demonstration vor Beginn der Militärveranstaltung.

Der Mainzer „Friedensaktivist“ Gernot Lennert, häufig und gern gesehener Gastredner in der AG Frieden Trier, kritisierte gegenüber der Volksfreund-Zeitung: „Viele Killerspiele sind für 17-Jährige verboten, reales Tötenlernen erlaubt die Bundesregierung dagegen“.

 „Für diesen Dienst schulden wir den Soldaten Respekt und Dankbarkeit“

Die Bundeswehr verteidigt das Gelöbnis in Trier. Oberstleutnant Uwe Schmelzeis, Sprecher des Landeskommandos Rheinland-Pfalz in Mainz stellt fest, dass die öffentliche Veranstaltung der Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft dienen solle. Politiker der  Nachwuchspolitiker der FDP, den Jungen Liberalen,  kritisieren den Protest an dem Gelöbnis sowie die Teilnahme von Bundestagsabgeordneten wie der Triererin Corinna Rüffer (Grüne).

Joachim Paul, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz teilt in einer Stellungnahme zum Vorfall mit: „Die AfD steht uneingeschränkt hinter unseren demokratisch legitimierten Streitkräften und ihrem vaterländischen Dienst, den sie trotz aller Hetze professionell versehen. Das Gelöbnis in Trier begrüßen wir, zeigt es doch öffentlich die Verbundenheit zwischen Bürgern und Bundeswehr, so ,  dass die Bundeswehr eine Parlamentsarmee sei, die unsere Freiheit und Sicherheit verteidigt“.

„Für diesen Dienst schulden wir den Soldaten Respekt und Dankbarkeit. Linkspartei und sogenannte Friedensaktivisten offenbaren ihre fragwürdige Haltung zu Demokratie und notwendiger Verteidigungspolitik. Primitive linke Stimmungsmache ist man von den Linken durchaus gewohnt, dass sich nun auch noch ein Teil der Friedensbewegung daran beteiligt, ist sehr bedauerlich“, so der, dem Koblenzer Stadtrat angehörenden AfD-Politiker. (BS)

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