Müssen wir noch tiefer knien?

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Peter Bartels (Foto: Privat)

Jetzt heucheln sie wieder. Leichenbittermiene, Tremolo in der der Stimme, aber geföhnt und frisiert. Betroffenheit. Merkel, die schon 12 Stunden danach „an der Seite“ der Menschen von Manchester steht – Berlin? Wie,wo, was ?? EU-Ratspräsident Tusk, der sich mal wieder „nicht unterkriegen“ läßt – klar, bei monatlich 30.000 EURO?! Eine Premierministerin, die sich über den „feigen Anschlag auf Kinder“ empört. Und PHOENIX macht mal wieder auf „live“ aus Bonn – aber auf Moll getunt.

Von Peter Bartels

Wenn 300 Christen-Mädchen in Afrika von Boko Haram aus der Schule entführt werden, zum Moslem-„Glauben“ konvertieren müssen, zur „Ehe“ gezwungen werden … Wenn Kinder „Ungläubige“ oder ihren eigenen „abtrünnigen“ Vater köpfen oder erschießen müssen … Wenn in deutschen  Parks, Straßen, Wohnungen, „Flüchtlings“-Unterkünften Frauen mit Machete, Axt oder Messer erst vergewaltigt und oder gleich massakriert werden … Dann? Dann jaulen ein paar Schlagzeilen, legen hinlänglich bekannte Klageweiber und Polit-Eunuchen in ihren TV-Sesseln sorgenvoll Bauch und Gesicht in Falten. Sind eigentlich nicht WIR die Schuldigen?

Und wie wir das sind!! Seit den Kreuzzügen. Seit El Cid. Seit Prinz Eugen. Seit Livingstone. Eigentlich seit Jesus. Überhaupt: Dieser nette Jude brachte doch erst das Kreuz über die Menschheit. Vorher war eigentlich alles gut. David schlachtete, wie Gott des befahl die Ausländer – der Herr selbst in einer Nacht sogar mal 100.000. Salomon hatte 1000 Weiber (und die Königin von Saba). Warum also sollte der Epileptiker Mohammad seinen Moslems nicht wenigsten vier erlauben – sich selbst natürlich ein paar mehr, aber „9“ sollten sie schon sein?!

Nein, nein, mein Freund, w i r haben die jungen Herren in die „Banlieues“ von Paris bis Hamburg gesteckt, statt ihnen gleich die Rente ab 14 zu zahlen, die Stuckwohnung am Alexander- oder Marienplatz. Wir haben immer noch nicht den Kölner Dom abgerissen für eine Moschee mit mindestens ebenso hohen Minaretten. Wir wollen die vor Bomben und  Krieg Geflüchteten aus Nafri und Afri auch nach 20 Jahren noch zum Deutschkurs zwingen, statt endlich selbst Arabisch zu lernen. Unsere Töchter verführen die frommen Pubertierer immer noch mit Tanga und Titten, wollen sich (meistens) immer noch nicht freiwillig bücken, wenn’s die neuen Herren überkommt. Dabei gehen doch unsere Richter schon mit der garantierten Bewährung so gerecht der Scharia entgegen und voran. Und unsere Popen erst! Mehr Unterwerfung geht doch kaum, als märtyrergleich das Kreuz abzulegen; gut, gleich Gebetsteppich wär‘ noch besser.

Smart, W-Lane, Flat, Burkabad – alles Augenwischerei. Nicht mal die Verkehrsschilder sind Arabisch! Und die Kanzlerin heißt immer noch nicht Özoguz, der Bundespräsident nicht Özdemir. Immerhin, unsere GRÜNEN Gutmenschen-Genoss/Innen haben uns schon weiter gebracht, als sich das Honeckers schwarz/grün/rote Loreley sicher vorgestellt hatte, als sie die dicken Ärmchen ausbreite und per Selfie lockte: Kommt her zu mir, die ihr faul und verwahrlost seid, ich werde euch erquicken!  Damals, als die ersten Millionen unsere Sozialsysteme fluteten und Kanzlerkasper „Kim Jong“ Schulz  klarstellte: „Flüchtlinge sind wertvoller als Gold“. Und der kennt sich mit Gold aus – er ist schon Millionär. Die Moslems wollen es noch werden. Wir schaffen das …