Wieder mal ein politisch motiviertes Urteil aus Aachen

Gerechtigkeit (Foto: Michal Kalasek/Shutterstock
Gerechtigkeit (Foto: Michal Kalasek/Shutterstock

Der „Generalanzeiger Bonn meldete am 20. Mai 2017 u.a.:

Haftstrafen für Sportplatzschläger

(Aachen) Ein halbes Jahr nach einem Überfall auf ein Fußballspiel, bei dem Spieler und Zuschauer verprügelt wurden, sind am Freitag sieben Täter zu Haftstrafen verurteilt worden.

Laut dem Richter könne man bei der Auseinandersetzung zwischen Volksgruppen  türkischer und libanesischer Herkunft aber nicht von Kulturkampf sprechen – diese  Auseinandersetzungen gebe es auch in deutschen Großfamilien. dpa“

Der Richter begründet das ganz bestimmt milde Urteil

(die Höhe wird verschwiegen!) gegen die gewalttätige Ausländerbanden damit, „dass das unter deutschen Großfamilien auch vorkäme“!!!

Wo bitte schön gab/gibt denn solche Beispiele als Beleg für diese richterliche These?

Wo gab/gibt es denn solche gewalttätigen deutschen Großfamilien (Clans) wie hier bei Türken und Libanesen, die ihre Konflikte öffentlich mit Gewalt austragen?

Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die deutsche Justiz nicht mehr funktioniert (wie z.B. auch im Totschlag-Verfahren von Niklas Pöhler u.a.), dass diese politisch urteilt und dadurch den demokratischen Rechtsstaat massiv gefährdet und aushöhlt.

Justizia ist auf dem politischen Auge blind geworden, ganz besonders dann, wenn Ausländer die Täter und Deutsche die Opfer sind.

Georg Martin

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