Schäuble: „Die Menschen sollten wissen, dass Geld nicht alles ist“

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Wolfgang Schäuble (CDU)(Bild: JouWatch)

Es ist an Dreistigkeit und Schamlosigkeit eigentlich kaum noch zu überbieten, wenn der deutsche Finanzminister, der seinen Bürgern über 50 Prozent ihres Erarbeiteten aus der Tasche klaut, kundtut: Diese sollten wissen , „dass Geld nicht alles ist und dass viel Geld zugleich viel Verantwortung bedeutet.“

Wenn dem Bürger über 50 Prozent seines Erarbeiteten vom Staat aus der Tasche gezogen wird, obwohl Bund, Länder und Kommunen allein 2017 über insgesamt 732,4 Milliarden verfügen und eine Rekordsteuereinnahmemeldung die andere jagt, dann kann mit Fug und Recht von schamlosem Raub gesprochen werden.

Dabei ist den Finanzschacherern in Regierungskreisen die Brisanz durchaus bewusst, die dahinter steckt, wenn man Menschen um die Hälfte ihres Lohnes beraubt. „Wenn die Bürger wirklich mitbekommen, was sie dem Staat abgeben müssen, kriegen wir richtig Ärger“, meint ein Finanzpolitiker, der verständlicher Weise lieber anonym bleiben wollte, schon 2013.

Unglaublich und an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten

Und weil sich der doofe deutsche Michel bis heute weder gegen das staatliche Ausräubern seiner Lebensleistung wehrt, noch dagegen, dass ihm – während er sich tagtäglich einen abschuftet, ihm regelmäßig in Kleinstadtstärke hochkriminelle Immigranten aus allen möglichen, jedoch vornehmlich muslimischen Ländern, in die Nachbarschaft gesetzt werden, braucht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sich vor solche Leuten und deren Unmut auch nicht in Acht zu nehmen.. Scham kennen er und seinesgleichen eh nicht.

Den aktuellen Hinweis des Bundesverfassungsgerichtes, dass jeder Erwerbstätige doch 50 Prozent seines Erarbeiteten behalten sollen dürfte, fegt der seit Jahrzehnten durch Steuerzahlergeld bestens alimentierte Berufspolitiker in einem FAS-Interview mit der Bemerkung unglaublichen Bemerkung weg: „Juristisch finde ich das nicht zwingend.“ Die Menschen sollten wissen, „dass Geld nicht alles ist und dass viel Geld zugleich viel Verantwortung bedeutet.“

Die Grenze des Erträglichen ist bei Weitem überschritten

Versteckte Belastungen und Steuern übrigens, sind bei der Schäubleschen Enteignungsorgie noch nicht mit eingepreist. Hierbei summieren sich Mehrwertsteuer, verdoppelter Strompreis infolge einer irrsinnigen Energiewende, Medikamentenzuzahlung, Kfz-Steuer, die Zwangsgebührenabgabe an die öffentlich-rechtlichen Volkserzieher und vieles mehr zu annähernd 70 Prozent Abgabenlast.

Wenn die Grenzsteuerbelastung bei 70 Prozent, die Durchschnittsbelastung selbst bei Arbeitnehmern zwischen 50 und 60 Prozent liegt, ist die Wurzel einer freien und dynamischen Gesellschaft beschädigt. Die Gesellschaft wird insgesamt an den „staatlichen Tropf“ gehängt und um ihre produktive Kraft und ihr Selbstbewusstsein gebracht. Wird der ganze Fiskalsozialismus noch durch solch unerträgliche Aussagen wie sie Schäuble tätigt garniert, ist die Grenze des Erträglichen bei Weitem überschritten – in Schäubles Falls – überrollt. (BS)