Pöbel-Ralle, doch nicht der Erdogan der SPD?

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Böse und Böser (Foto: Screenshot)

Mag sein, dass die FDP die überflüssigste Partei Europas ist und dass jeder, der sein Kreuz bei diesen genderverrückten Linksliberalen macht, seine Stimme an Angela Merkel verloren hat.

Aber manchmal sind sie auch für etwas gut, manchmal haut einer von denen mal richtig einen raus. Wie zum Beispiel Wolfgang Kubicki, der es sogar schafft, einen Vollpfosten in die Erde zu rammen:

„Der SPD-Vorsitzende und -Kanzlerkandidat Martin Schulz verlangt von dem stellvertretenden FDP-Vorsitzenden Wolfgang Kubicki eine Entschuldigung: Auslöser ist, dass Kubicki den Landesvorsitzenden der schleswig-holsteinischen SPD, Ralf Stegner, als den „Erdogan der SPD“ bezeichnet hat. „Wenn Herr Kubicki einen Funken Anstand hat, muss er sich für diese Entgleisung entschuldigen“, sagte Schulz der „Bild am Sonntag“. Einen politischen Wettbewerber mit einem „Autokraten zu vergleichen, der missliebige Journalisten ins Gefängnis werfen lässt“, gehe zu weit, so Schulz.“ (dts)

Vielleicht hinkt der Vergleich tatsächlich etwas, schließlich ist Erdogan mächtig, gerissen und der überwiegende Teil der Türken liebt ihn – was man von Pöbel-Ralle nun wirklich nicht behaupten kann. Vielleicht ist Stegner so etwas wie die Bonsaiausgabe von Erdogan, mehr aber nicht.

Aber warum sich Martin Schulz mal wieder künstlich aufregt, ist auch nicht so ganz klar, hat er doch die AfD, also einen politischen Wettbewerber, als „Schande für Deutschland“ bezeichnet.

Gut zu wissen, aber, dass Martin Schulz voll und ganz hinter Ralf Stegner zu stehen scheint, bedeutet es doch, dass er diesem „Stinkstiefel“ in den wohl verdienten Untergang folgen wird.

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