Die „Dankbarkeit“ der so genannten Flüchtlinge

(Symbolbild: JouWatch)
Ene, mene, muh - und minderjährig bist auch Due (Symbolbild: JouWatch)

Es sind die Geschichten aus dem Alltag, die uns immer wieder zeigen, wie naiv doch diese so genannten Gutmenschen sind und wie undankbar sich einige der „Schutzbedürftigen doch gegenüber denjenigen zeigen, die ihre Freizeit dafür opfern, dass es ihnen auch an nichts fehlt.

Die „Westfalenpost“ schreibt:

„Nach Diebstahl im Schwelmer Warenhaus für Flüchtlinge fühlen sich Helferinnen nicht mehr sicher. Wunsch nach mehr männlichen Ehrenamtlichen…

Was war passiert? Kurt Biallas ist der einzige Mann, der zumindest an zwei der drei Öffnungstage im Warenhaus mithilft und darauf achtet, dass alles in geordneten Bahnen läuft. Es war schon recht voll am Mittwoch, als eine Gruppe Schwarzafrikaner, die neu in Schwelm eingetroffen ist, die ehemalige Turnhalle betritt. „Ich habe ihnen alles gezeigt, sie haben mich umringt, quasi angetanzt“, sagt Kurt Biallas, der den engen Körperkontakt jedoch zurückgewiesen hat.

Etwas später fragte eine Helferin, ob er ihr einen 20-Euro-Schein wechseln könne. Da bemerkte er, dass sein Portemonnaie aus der Gesäßtasche verschwunden war. „Nach langer Suche haben wir es auf der Herrentoilette für die Kunden gefunden“, erzählt Kurt Biallas. Etwa 185 Euro sind verschwunden…“

Natürlich will Herr Biallas die Schwarzafrikaner nicht unter Generalverdacht stellen, das will keiner. Aber Herr Biallas beschwert sich auch darüber, dass viele der Muslime die ehrenamtlichen Helferinnen nicht akzeptieren und sogar frech sein würden und dass man nun dringend noch männliche Helfer benötige.

Was aber sagt uns das? Mit welchem Selbstverständnis bereichern sich die Herren Schwarzafrikaner mit dem Geld der anderen Leute? Vielleicht denken sie ja einfach nur, dass ihnen das sowieso alles gehören würde. Die Erkenntnis, etwas Böses zu tun, scheint den Dieben auf jeden Fall abzugehen.

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