Nächste Bundestagswahl unter alliierter Kontrolle?

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Müssen die Alliierten wieder in Deutschland einmarschieren, damit hier bei der Wahl alles mit rechten Dingen zugeht? (Foto: Collage)

Sie haben es wieder getan. Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Sie können einfach nicht anders. Für sie ist es unerträglich, dass der Bürger noch frei bestimmen kann, welchem Kandidaten, welcher Partei er sein Vertrauen ausspricht.

Von Thomas Böhm

Die Rede ist von den linken Neo-Nazis, die sich nach ihrem erfolgreichen Marsch durch die Institutionen überall breitgemacht haben. Ganz oben, in der Mitte und unten in der Gesellschaft. Sie hocken in den Regierungen, in den Behörden, in der Wirtschaft und im Kulturbetrieb und meinen, mit miesen Tricks die Gesinnung ihrer Untertanen umlenken zu können.

Und wenn es darauf ankommt, wenn etwas droht, in ihrem Sinne schief zu gehen, wenn sich die Bürger trotz medialer Hetze, politischen Verleumdungen und Übergriffen der Antifa-Sturmtruppen immer noch renitent zeigen, schlagen sie gnadenlos zu und zeigen uns, wie wenig sie von der Demokratie halten:

In Mönchengladbach gab es eine spektakuläre Panne im Wahlergebnis zu Lasten der AfD -Kandidatin Viola Walendy erreichte 7,6 Prozent der Erststimmen, aber die AfD null Zweitstimmen, weil man einfach 11 Prozent der Zweitstimmen für ungültig erklärt hatte.

Ähnliches spielte sich in Erkelenz ab, hier wurden 64 Zweitstimmen für die AfD falsch zugeordnet.

Die AfD ist zurecht sauer und erklärt in einer Pressemitteilung:

„Bei der Landtagswahl NRW 2017 ist es in Dortmund, wie in vielen anderen Städten auch, zu erheblichen Unregelmäßigkeiten gekommen, die die AfD betreffen.

Insgesamt 291 Zweitstimmen mehr wurden der AfD in Dortmund nach Intervention zuerkannt. Nach Auffassung unserer Vertreter ist das jedoch nur die Spitze des Eisbergs, weil nur offensichtlich unrichtige Ergebnisse seitens der Kreiswahlleitung überprüft wurden. Weitere Fälle, die zwar relevant, aber nach Auffassung der Kreiswahlleitung nicht offenkundig waren, wurden nicht geprüft.

In vier Wahlbezirken wurden für die AfD 0,0 % bei den Zweitstimmen gezählt, obwohl der Erststimmenanteil bei rund 7-8% lag. Hier wurden die Stimmen der Allianz Deutscher Demokraten NRW zugeschrieben, die landesweit auf rund 0,1-0,2 % kam.

In drei Wahllokalen lag die AfD mit den Zweitstimmen rund 5% unter dem Erststimmenanteil. Auffällig in diesen Bezirken war der hohe Zweitstimmenanteil der NPD mit mehr als 6%. Tatsächlich stellte sich bei der Prüfung heraus, dass es sich um Stimmen für die AfD handelt.

In einem weiteren Fall lag der Zweitstimmenanteil mit 1,7% genau 5% unter dem Ergebnis der Erststimmen. Hier hatte man die Stimmen für die AfD einfach für ungültig erklärt. Statt der ausgewiesenen 11 Stimmen erzielte die AfD dort tatsächlich 49 Stimmen.

Alle diese Umstände zusammen lassen erhebliche Zweifel daran aufkommen, dass es sich um Zufälle und Versehen handelt. Man wird im Ergebnis auch die strafrechtliche Seite zu prüfen haben und insbesondere für die Wiederherstellung des Rechtsfriedens insgesamt in Dortmund und in ganz NRW eine Neuauszählung durchführen müssen. Das Vertrauen des Wählers in das Funktionieren der Demokratie darf nicht zu Grabe getragen werden. Ein schwarz-gelbes Bündnis aus CDU und FDP würde sonst die Legislaturperiode mit dem Makel beginnen, dass es vom Volk gar nicht legitimiert ist. Ein Mandat für die AfD mehr bedeutet nämlich, dass die FDP ein Mandat weniger erhält und mithin die Koalition keine Mehrheit hätte. Für das eine Mandat benötigt die AfD 0,1%. In Dortmund wurde der Wert schon durch die Korrekturen deutlich überschritten.“

Wahrlich keine Einzelfälle und auch nicht das erste Mal, dass die AfD von linken Wahlhelfern um ihre Stimmen betrogen worden ist:

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im März vergangenen Jahres kam es alleine in drei Wahllokalen zu Unstimmigkeiten zu Ungunsten der AfD, die sogar Auswirkungen auf die Sitzverteilung im Landesparlament hatte.

In Bremen musste man im Nachhinein 2015 der AfD ein weiteres Mandat zuteilen und der SPD eins streichen, weil man sich hier ebenfalls „verzählt“ hatte.

Im September, wenn sich das Schicksal der Bundesrepublik entscheidet, werden die linken Neo-Nazis mit Sicherheit noch eine Schippe drauflegen, das Risiko, dass sich in Deutschland etwas zum Besseren entwickelt, wollen sie nicht eingehen.

Man muss also davon ausgehen, dass dann der bundesweite, systematische Wahlbetrug organisiert wird. Und da es für die AfD unmöglich ist, in den 80.000 Wahllokalen, die über das ganze Land verstreut sind, Wahlbeobachter zu installieren, ist dringend Hilfe von außen nötig.

Dazu reichen dann auch nicht die OSZE-Wahlbeobachter, weil diese ebenfalls überfordert sind oder ein bis zwei Augen zudrücken.

Nein, um hier ordnungsgemäße, wirklich demokratische Wahlen abzuhalten, müssten wohl die Strände in der Normandie wieder frei geschaufelt werden, damit alliierte Truppen landen und so schnell wie möglich Deutschland erreichen können.

Gut, dass die Bundeswehr gerade mit sich selber beschäftigt ist, so dass der Einmarsch der Alliierten flott und ohne große Verluste vonstattengehen könnte.

Also liebe Frau Petry: Nehmen Sie den Hörer in die Hand und rufen Sie Freund Trump an. Vielleicht auch noch Frau May. Ob Macron mitmacht, ist dagegen eher fraglich.

Wandere aus, solange es noch geht!
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