SPD entdeckt ihr Kernanliegen

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Foto: dts

Wie´s wohl kommt?

Berlin – Nach drei Wahlniederlagen in Folge hat die SPD das Thema Innere Sicherheit entdeckt: „Innere Sicherheit ist ein Kernanliegen der Sozialdemokratie“, behauptete SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann dem Nachrichtenmagazin Focus gegenüber. Die Menschen wollten einen starken Staat, der sie beschützt. Einen schwachen Staat könnten sich nur Reiche leisten, so der SPD-Fraktionschef.

Oppermann versprach entsprechende Beschlüsse im Wahlprogramm. Oppermann im Wortlaut: „Die SPD will durch stärkere Polizeipräsenz und bessere Prävention dafür sorgen, dass sich jeder sicher fühlen kann und zwar bei Tag und bei Nacht.“ (dts)

Es ist doch immer wieder erstaunlich, für wie blöd man bei der SPD den Wähler zu halten scheint. Offensichtlich hat die SPD in den bisherigen Landtagswahlkämpfen glatt ihr Kernanliegen vergessen – und der Wähler soll es glauben. Nun haben sie sich gefragt, wo es den abgeblieben ist, das liebe Kernanliegen. Gottlob haben sie es wiedergefunden. Einer „Sansoucci-Kanzlerschaft“ von Martin dem Großen dürfte damit nichts mehr im Wege stehen. Insgeheim hoffen die Genossen wahrscheinlich, daß die medialen Prognosen hinsichtlich des Erfolgs ihres Kandidaten so falsch sein mögen, wie letztes Jahr die für Donald Trump. (ME)

 

 

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