Beuel: Unterkunft für nicht kommende Flutlinge

Symbolfoto: JouWatch
Schaffe, schaffe, Häusle baue (Symbolfoto: JouWatch)

Beuel – „Es kommen kaum noch Flüchtlinge“, verbreiten die Lügenmedien allüberall beruhigend, alles wird gut, wir schaffen auch das, was wir nicht schaffen. Dennoch sagte die Kanzlerin der Flüchtlingsherzen angesichts bevorstehender Wahlen mit herabhängenden Mundwinkeln säuerlich: „Sowas wie 2016 darf sich nicht wiederholen“. In Beuel bei Bonn hatte man (wie in vielen anderen Pleite-Städten auch) großen Mist gebaut: An der Siegburger Straße ging seinerzeit das Projekt eines Wohn- und Technologieparks in die Hose und wurde letztlich unter „unrentierlich“ verbucht. Was also tun? Sie erraten es, liebe Leser: ein rentierliches Containerdorf für nicht kommende „Flüchtlinge“ muss her!

Von Verena B., Bonn, P.I.News

So wird das Dorf für 240 Schatzsuchende seit einigen Tagen auf einer ca. 5.000 Quadratmeter großen Grünfläche des ehemaligen Parks aufgebaut. Nach Auskunft von Annette Boemer, Mitarbeiterin des Städtischen Gebäudemanagements (SGB) und Managerin für Herausforderungen im erfolgreichen Merkel-Flüchtlings-Team, sollte die neue Heimat für die Schatzsuchenden früher fertig sein, aber die beauftragte Firma hatte Lieferschwierigkeiten. Um die Wirtschaft unseres demokratischen Freundes Erdogan zu unterstützen, wurden die Container daher in der Türkei gefertigt und wahrscheinlich zu einem Sonderpreis gekauft. Das Dorf liegt gegenüber der „Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel“. Was eine integrierte Schule ist, weiß ich nicht.

Über die Belegung entscheidet das Sozialamt. Es sollen dort Alleinstehende und Familien unterschiedlicher Herkunft gemischt werden, damit es schön bunt wird und es möglichst viel Austausch zum Kennenlernen der verschiedenen Kulturen (Messerstechereien, Hammerbetätigung, sexuelle Belästigungen, Partys feiern, Feuerchen machen, Security und Polizei klatschen, Essen klauen beziehungsweise wegschmeißen usw.) untereinander und im Ort gibt, wo die Ungläubigen wohnen, die laut Pöbel-Ralle Stegner keine eigene Kultur haben. Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, gleichfalls Scharia-Partei Deutschlands, hat die Existenz einer deutschen Kultur bestritten. Eine Kultur besitzen nur Menschen aus islamischen Ländern, und das ist die richtige Kultur, die wir gefälligst übernehmen sollen.

Die Kosten für das neue Dorf bezifferte die Stadt auf rund vier Millionen Euro. Die zahlen aber nicht die Eingeborenen, sondern der Staat! Die Stadt Bonn ist Ende 2016 von 20 Millionen Euro Kosten für alle Container-Einrichtungen ausgegangen. Am 11. Mai wurde entschieden, ob die Einrichtung in Pützchen an der Straße „Am Herz-Jesu-Kloster“ entfallen kann. Dadurch würden 1,6 Mio. Euro gespart. Ab Sommer stehen vier Standorte zur Verfügung: Rheinweg, Reuterpark und Otto-Hahne-Straße. Mit Stand vom 10. April 2017 bietet die Verwaltung 2.614 “Flüchtlingen” ein Dach über dem Kopf.