Unterkünfte sind Schuld an hoher „Flüchtlingskriminalität“

(Symbolbild: JouWatch)
Die Unterbringung ist Schuld an der hohen Kriminalität unter den "Schutzsuchenden" (Symbolbild: JouWatch)

Langeweile oder die drangvolle Enge in den Flüchtlingsunterkünften ist Schuld, warum überproportional viele der Schutzsuchenden in Berlins Kriminalstatistik als Tatverdächtige auftauchen. Bleibt nur noch zu klären, warum Schläger, Diebe, Todtreter, Grabscher und Vergewaltiger nicht in ähnlich hohen Zahlen in Bundeswehrkasernen, auf Zeltplätzen oder in Jugendherbergen produziert werden.  

Sexuelle Übergriffe auf Frauen, Mädchen und Kinder sind dem kulturellen Hintergrund der mehrheitlich moslemischen, männlichen Gäste geschuldet. Das hemmungslose Treten und Stechen in die Körper ihrer Opfer wurde öfters schon mit einem übersteigerten Ehrgefühl der Täter entschuldigt. Der Umgang mit Frauen mit überzogenem Männlichkeitsgehabe erklärt. Die Missachtung gegenüber dem Eigentum derjenigen, die diese hereingeflüchteten Menschen mit ihrem hart erarbeiteten Geld rundum versorgen, erfuhr eine ähnliche Begründung wie der Hass auf Juden, Christen  und Homosexuelle, die korankonform wie Freiwild behandelt werden.

Das liegt auch an der Unterbringung!

Warum unter diesen „Schutzsuchenden“ überdurchschnittlich viele Tatverdächtige zu finden sind, die die Kriminalstatistiken befüllen, dafür hat der Tagesspiegel eine ganz einleuchtende Erklärung: Das liegt an der  Unterbringung der „Geflüchteten“ in „Flüchtlingsunterkünften“.

„Kriminalität und Flüchtlinge, ein komplexes Thema“. So das Tagesspiegel-Intro, um sodann im Vorbeigang die Kriminalstatistik 2016 zu erwähnen, die tatsächlich abbilde, dass sich unter den Tatverdächtigen überdurchschnittlich viele „Geflüchtete“ befinden. Hinzu komme noch, dass – wie der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt ergänzt –  es ein noch sehr schwer zu bezifferndes Dunkelfeld gebe, in dem eine große Zahl nie angezeigter Straftaten vermutet werden müsse. Straftaten die von „Flüchtlingen“ innerhalb deren Unterkünfte begangen werden, würden zwar registriert. Wie umfangreich die Kriminalität von „Flüchtlingen“ aber außerhalb der Heime tatsächlich sei, dass lasse sich nicht ermitteln, da Taten von „Flüchtlingen“ von der Berliner Polizei nicht gesondert registriert würde.

Ein Gefühl der „latenten Bedrohung durch Flüchtlinge“

Aber, so der Tagesspiegel, die Polizeistatistik sei ja nur „ein Teil der Wahrheit!“. Viel relevanter sei die „gefühlte Wahrheit“, die beim Bürger entstehe, wenn diese „Flüchtlinge“ sehen, die „dealen, aggressiv sind, sie sexuell beleidigen oder anmachen, die klauen oder zuschlagen. Da entstehe ein Gefühl der „latenten Bedrohung durch Flüchtlinge“, obwohl „Flüchtlinge“ ja nicht nur Täter, sondern auch Opfer seien.

Denn, dass es gerade in Immigrantenunterkünften zu einer Häufung von Straftaten komme, das sei nicht überraschend. Drangvolle Enge, zermürbendes Warten, ständiger Lärm und ständige Unruhe – das erzeuge Aggressionen. Dazu noch unterschiedliche Nationalitäten – Afghanen können mit Syrern nicht – Iraker nicht mit Serben und viele Moslems mögen einfach keine Christen. Homosexuelle, islamkonform zum Freiwild erklärt, werden schikaniert und körperlich angegriffen.

Unter diesem Blickwickel betrachtet, ist die Frage mehr als berechtigt, weshalb es in Bundeswehrkasernen, auf Zeltplätzen oder Jugendherbergen – dort herrscht ebenfalls meist eine drangvolle Enge unter der viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen zusammen agieren – es nicht ebenso viele Kriminelle zu beklagen gibt.

Es gibt effektive Problemlösungsansätze

Dass sich die hohe Gewaltbereitschaft von Angela Merkels Gästen auch nicht dadurch lösen lässt, wenn dieses Klientel den unsagbaren Zuständen der steuergeldfinanzierten Unterkünften durch die Unterbringung auf dem freien Wohnungsmarkt entronnen ist, verschweigt der Tagesspiegel nicht.

Bewohnern eines Mehrfamilienhauses hätten „Probleme“ mit sechs nordafrikanischen „Flüchtlingen“ zu bewältigen gehabt, da diese sich illegal in der Wohnung eines Bekannten breitgemacht hätten, so ein Polizist gegenüber dem Tagesspiegel, der die Aussage anzweifelte, dass die „flüchtlingsinduzierten“ Polizeieinsätze nachgelassen hätten. Dort belästigten die, dem Elend des Flüchtlingsheims Entkommenen Frauen, fielen durch Diebstähle auf und bedrohten Mitbewohner. Aus Angst vor Rache habe niemand Anzeige erstatten. Die Bedrohung habe erst dann geendete, als die Nordafrikaner auch die Tochter eines Mitglieds aus einer arabischen Großfamilie belästigten. „Da rückten dann ein paar harte Jungs an, und die Nordafrikaner wurden nie mehr gesehen“.

Wie es scheint, ein effektiver Problemlösungsansatz, der mit jenem der AfD kombiniert werden könnte. Die baden-württembergische AfD-Fraktion legte Mitte der Woche ein lösungsorientiertes Konzept zum Umgang mit schutzsuchenden „Flüchtlingen“ vor (JouWatch berichtete): ‚Fit4Return‘ so der Arbeitsname. (BS)

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