Letzte Chance für die SPD: Wähler ohne politischen Verstand?

Foto: Durch Monkey Business Images/Shutterstock
Kein Ostern mehr für KInder im SPD-nahen AWO - Kindergarten (Foto: Durch Monkey Business Images/Shutterstock)

Mit 16 hat man vor allen Dingen Flausen im Kopf, mit 17 hat man noch Träume, da wachsen zwar alle Bäume in den Himmel, aber eben nicht der selbstständige, politische Verstand. Der ist, wenn überhaupt, noch von gutmenschlichen Eltern und linken Lehrkräften geprägt. Aber genau deshalb greift die SPD auf dem Weg zu einer Splitterpartei nach dem letzten Strohhalm:

Die SPD-Spitze will das Wahlalter für künftige Bundestagswahlen heruntersetzen. Im Leitantrag zum SPD-Bundesparteitag am 25. Juni heißt es: „Wir wollen das Wahlalter bei Bundestagswahlen auf 16 Jahre absenken.“ Dies ermögliche „jungen Menschen, sich früher politisch zu beteiligen“.

Käme es zur Senkung, wären bei einer voraussichtlichen Bundestagswahl 2021 zusätzlich 1,5 Millionen Jugendliche wahlberechtigt, schreibt die „Bild-Zeitung“ in ihrer Donnerstagausgabe. (dts)

Wie heißt es so schön? „Wer in jungen Jahren nicht links ist, der hat kein Herz. Wer es im Alter noch immer ist, der hat kein Hirn.“ – Die SPD hat sich also die Hirnlosen als Wählerklientel ausgeguckt. Aber ob das reichen wird, den Absturz auszubremsen?

Wahrscheinlich nicht und von daher können wir davon ausgehen, dass demnächst auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ihr Kreuz bei der SPD machen dürfen. Und wenn das immer noch nicht reichen sollte, gibt es ja noch die Kindergärten.

Loading

Sind Sie dafür, dass 16-Jährige wählen dürfen?

Thank you for voting
You have already voted on this poll!
Please select an option!