Den deutschen Schleppern das Handwerk legen!

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Immer hereinspaziert (Foto: JouWatch)

90 Prozent der sogenannten „Hilfsorganisationen“ im Mittelmeer sind deutsche Firmen. Mit ihren großen seetüchtigen Schiffen schließen sie auf dem Mittelmeer die logistische Lücke zwischen den arabischen Schleppern in Libyen und den arabischen Schleppern in Italien. Es sind also nicht Libyer und sonstige Araber, die den Massentransport der Eindringlinge nach Westeuropa organisieren, sondern Deutsche. Vor einigen Tagen demonstrierte die Identitäre Bewegung (IB) mit einer schönen Einzelaktion gegen diese deutschen Schlepperbanden. Aber wo bleibt der systematische Protest? Wo sind die Mahnwachen vor den Zentralen dieser zwielichtigen Firmen mitten in Deutschland? Wo sind die Flyer-Aktionen in den Fußgängerzonen der Städte, in denen sie ihren Sitz haben? Wieso richtet sich unser geballter Zorn nicht gegen diejenigen, die unter uns Deutschen die allerschmutzigsten Hände in diesem widerlichen, verlogenen Geschäft haben?

Von Rüdiger, P.I.News

Jeden Tag aufs Neue präsentiert uns die Lügenpresse dieselbe Fake News: „Flüchtlinge aus Seenot gerettet!“. Jedes einzelne Wort in diesem Satz ist erstunken und gelogen. Es sind keine „Flüchtlinge“. Sie waren nicht in „Seenot“. Sie wurden nicht „gerettet“. Alles Lüge!

Die Wahrheit ist: Es sind zahlende Passagiere, allesamt aus Afrika oder aus anderen Ländern, in denen kein Krieg herrscht. Diese Passagiere zahlen libyschen Schleppern nur deshalb so viel Geld für einen Platz im Schlauchboot, weil ihnen die libyschen Schlepper die Weiterfahrt per modernem deutschen Hochseeschiff jenseits der 12-Meilen Zone garantieren können. Jenseits der 12-Meilen Zone nämlich wartet das Schlauchboot ganz geduldig, bis das deutsche Schlepperschiff, von den libyschen Schlepperkollegen bereits vorab verständigt, die afrikanischen Passagiere an Bord nimmt. Die Schlachbootpassagiere wurden also keineswegs „gerettet“, sondern in einem perfekt abgekarteten Spiel von einem Schlepper zum nächsten Schlepper weitergereicht.

Genau deshalb, weil sie nichts als Schlepper sind, transportieren die sogenannten deutschen „Hilfsorganisationen“ ihre angeblich „aus Seenot geretteten“ afrikanischen Fahrgäste auch nicht in den nächsten Hafen, wie es nach Seerecht im Fall echter Seenot vorgeschrieben und üblich ist. Nein, weil sie Schlepper sind, schleppen die Deutschen ihre afrikanischen Passagiere 500 Kilometer nach Italien. Dann fahren sie wieder auf See, und das ganze Theater („Flüchtlinge“ – „Seenot“ – „retten“) beginnt von neuem.

Ohne die großen deutschen Schiffe im Mittelmeer hätten die libyschen Schlepper kaum eine Chance, ihre teuren Tickets an ihre Kundschaft zu verkaufen. Warum soll man als Bangladeschi oder Kongolese sein mühsam verdientes Geld einem zwielichtigen Libyer in den Rachen werfen, wenn der die Überfahrt ins ferne Westeuropa zwar verspricht, aber nicht garantieren kann? Genau deshalb ist die Funktion der Deutschen so wichtig: Ohne die Garantie einer sicheren, zuverlässigen Weiterfahrt „Made in Germany“ gäbe es für die libyschen Schlepper kein Business. Die berüchtigten deutschen „Hilfsorganisationen“ sind deshalb die Dreh- und Angelpunkte des gesamten organisierten Menschenhandels im Mittelmeer.

Er sind also wieder einmal wir Deutschen, die wir mit unserem selbstherrlichen Fanatismus den ganzen Rest Europas in Mitleidenschaft ziehen. Es ist nicht nur eine eiskalte, passiv aggressive Frau an der Staatsspitze in Berlin, die mit ihren Selfies Reklame für eine Völkerwanderung nach Westeuropa macht. Es sind auch überwiegend Deutsche, die diese Völkerwanderung nach Westeuropa hauptverantwortlich organisieren, koordinieren und umsetzen.

Vor diesem Hintergrund ist es ein Rätsel, warum die jüngste beispielhafte Aktion der IB bislang ein lobenswerter Einzelfall war. Systematische, regelmäßige Proteste gegen die deutsche Schleppermafia, die sogenannten „Hilfsorganisationen“ sind überfällig! Es fehlt an ständiger mahnender Präsenz vor den Firmensitzen dieser dubiosen Unternehmen. Es fehlt an Flyer- und Informationsaktionen in Fußgängerzonen. Es fehlt an Protesten gegen die Hintermänner: insbesondere die Kirchen, die diese deutschen Schlepperbanden mit Millionensummen finanzieren – weil die kirchliche Asylindustrie ständig Nachschub an Menschen braucht, um noch mehr Profite machen.

Wir Deutschen dürfen nicht zulassen, dass wir wieder die Rolle des Buhmanns Europas spielen. Wir dürfen nicht zulassen, dass man in Europa wieder mit dem Finger auf uns Deutschen zeigt wird und wir Deutsche uns wieder einmal für einen besonders erbärmlichen Beitrag zur Geschichte unseres gemeinsamen Kontinents zu schämen haben. Es wäre gerade unsere Pflicht als Deutsche, die deutschen Schlepperbanden auf dem Mittelmeer, diese nichtswürdigen kriminellen Mitdeutschen, die sich an ganz Westeuropa versündigen, an den Pranger zu stellen. Die Täter sind mitten unter uns. Legen wir ihnen endlich ihr schmutziges Handwerk!