Stationiert Erdogan bereits seine Generale in Deutschland?

Foto: Von Wojciech Olkusnik - Prezydent.pl, CC BY-SA 3.0 pl, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31517779
Ein türkischer Soldat. Gibt es bald noch mehr davon in Deutschland? Foto: Von Wojciech Olkusnik - Prezydent.pl, CC BY-SA 3.0 pl, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31517779

Bei der Schludrigkeit der Einwanderungsbehörden, die man im Fall Franco A. durchaus auch als Totalversagen bezeichnen könnte, steht zu befürchten, dass sich noch mehr finstere Gesellen in Deutschland breit machen und Böses planen können:

Nun haben zwei hochrangige türkische Militärs gestern Abend am Frankfurter Flughafen um Asyl gebeten, vermeldet dts. Es handele sich um zwei Generale, die am Putschversuch in der Türkei beteiligt gewesen sein sollen, schreibt die „Bild“ in ihrer Mittwochausgabe. Die Militärs befinden sich laut des Berichts in der Asylstelle des BAMF am Frankfurter Flughafen.

Sie sollen in der Sammelunterkunft die Nacht verbringen und im Anschluss an die Asyl-Vorprüfung in die Hessische Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) in Gießen gebracht werden.

Mag ja sein, dass diese beiden Generale tatsächlich vor Erdogans Rache geflohen sind, aber das BAMF sollte hier sorgfältig prüfen, inwiefern das überhaupt möglich ist. Die Frage ist auch, wie der Islamfaschist Erdogan darauf reagieren wird, ob er vielleicht nicht die deutschen Soldaten, die für ihn an den Grenzen arbeiten, als Geisel nimmt. Außerdem müssten die Generale hier in Deutschland – wenn sie denn wirklich am Putschversuch teilgenommen haben – unter Polizeischutz gestellt werden (den dann wieder der deutsche Steuerzahler finanzieren muss), denn Erdogans Arme sind lang und er hat hier in Deutschland genügend „Freunde“, die für ihn die Drecksarbeit erledigen würden.

Eine weitere Meldung von dts bestätigt die Befürchtung, dass nun noch neues Unheil auf Deutschland zukommt:

„Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat bei der Nachprüfung von Altfällen von Asylbewerbern zahlreiche Bearbeitungsfehler entdeckt. Das berichten „Bild“ und B.Z. (Mittwoch) vor dem Auftritt von Bamf-Chefin Jutta Cordt im Bundestagsinnenausschuss. Demnach seien nach bislang 1.000 von geplanten 2.000 Überprüfungen bei zehn bis 15 Prozent der Fälle Fehler aufgefallen.

Für den „zeitnahen Abschluss der Untersuchungen“ würden nun „erfahrene Entscheider aus dem laufenden Geschäft“ eingesetzt, sagte eine Sprecherin des Bamf den Zeitungen. Dadurch könnten Altfälle nur langsamer abgearbeitet und die Zielmarke von 100.000 Fällen bis Ende Mai nicht erreicht werden, berichtet „Bild“ weiter. Das Bamf hatte nach Bekanntwerden des Falls Franco A. die Überprüfung von 2.000 Altfällen angekündigt.

Der Bundeswehroffizier hatte sich erfolgreich als syrischer Flüchtling registrieren lassen und subsidiären Schutz erhalten.“

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