General Schulz und der Verdacht!

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Martin der Zirkusclown (Foto: Christophe BOISSON/ Shutterstock/überarbeitet)

Martin Schulz wird im Bundeswahlkampf zunehmend zur Witzfigur. Als Spitzenkandidat einer Partei, die jeden, der beim Überqueren der Straße nicht nur nach links, sondern auch nach rechts blickt, als Nazi unter Generalverdacht stellt, wehrt er sich nun dagegen, dass die Soldaten bei der Bundeswehr unter Generalverdacht gestellt werden. Der „Spiegel“ schreibt, dass Martin Schulz Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit Blick auf das rechtsextreme Netzwerk um Oberleutnant Franco A. vorwirft, das Ansehen der Bundeswehr zu beschädigen. „Sie entziehe sich der Verantwortung, stelle die Soldaten unter „Generalverdacht“ und sei eine „Selbstverteidigungsministerin“, zitiert der „Spiegel“ den Kasperle. Bei seinem Generalangriff auf die CDU hat er sich natürlich auch den Innenminister vorgeknöpft:  „Dessen Ministerium und das nachgeordnete Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) müssten sich die Frage stellen, wie Franco A. als syrischer Kriegsflüchtling anerkannt werden konnte“, behauptete er.

Was ist das eigentlich für ein Sozialdemokrat, der ohne rot zu werden nun permanent AfD-Positionen übernimmt? Was ist das für eine Partei, die den Mist erst in den Stall getragen hat und sich nun beschwert, dass es da drinnen stinkt? Das ist so was von durchschaubar, da wird einem übel! Es wäre wirklich für alle das beste, unser Martin verschwindet von der politischen Bühne und bewirbt sich als Clown in einem kleinen Wanderzirkus.