„Syrischer Flüchtling“ fordert Verbot der FPÖ

(Bild: Facebook)
Aras Bacho - "Wut-Flüchtling" der Huffington Post fordert Verbot der FPÖ (Bild: Facebook)

„Syrischer Flüchtling“ fordert nach einem angeblichen Schlagabtausch mit dem Chef der österreichischen FPÖ, HC Strache, das Verbot der Partei. Bei dem herein geflüchteten Schreihals handelt es sich um Aras Bacho, hauptamtlicher „Flüchtling“ bei der Huffington Post, der in der Vergangenheit für die Gazette immer wieder einmal in die „Wutkiste“ greifen durfte.

Über mehrere Wochen bereits berichtet das österreichische Nachrichtenmagazin OE24 in einer hoch emotionalen Fortsetzungsreihe über den angeblichen Schlagabtausch zwischen dem ach so wütenden syrischen „Flüchtling“ Aras Bacho und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

Einmal wirft der „Flüchtling“ dem FPÖler in einem offenen Brief vor, keine Ahnung zu haben, freche Antworten zu geben und ebenso wie die AfD „undemokratisch und rechtsradikal“ zu sein, um sich dann in einem offenen Folgebrief über Straches Facebook-Antwort zu echauffieren. HC Strache riet dem syrischen Schreihals an, falls es seine Antwort nicht verstehen sollte, sich diese übersetzen zu lassen. Vor einigen Wochen motzte Bacho dann wiederum öffentlich zurück, und glaubt sich nun berechtigt, ein Verbot der FPÖ fordern zu dürfen. 

Huffington Post-eigener „Wut-Flüchtling“

Tja, aber wer ist denn nun dieser „mutige, wütende, junge, schreibstarke, syrische Flüchtling“? „Mein Name ist Aras Bacho. Bin 19 Jahre alt und komme aus Syrien. Ich lebe seit 6 Jahren in Deutschland und berichte über Wahrheiten. Ich kämpfe für Gerechtigkeit und suche immer nach wesentlichen Antworten über die ich dann auf der HuffPost Blogge.“, so die angebliche Eigendarstellung des Huffington Post-eigenen „Wut-Flüchtlings“ Aras Bacho.

Bacho, jesidischer »Flüchtling« aus Syrien, der nach eigener Aussage als 12-Jähriger mit seiner älteren Schwester über die Türkei und Griechenland nach Deutschland immigrierte, hat mit seinen, angeblich ganz selbstständig zusammen geschriebenen Kommentaren in der Huffington Post in der Vergangenheit schon für einige »Aufreger« gesorgt und die Toleranzfähigkeit seiner deutschen Leser mächtig auf die Probe gestellt.

Puh – alles ganz harter Tobak – „Flüchtling“ Bacho!

So platzierte das linksliberale US-amerikanische Onlinemagazin – das Magazin wurde – man möchte es ob der aktuellen Ausrichtung kaum glauben, von Andrew Breitbart mitgegründet – gehört seit 2013 dem amerikanischen Medienkonzern AOL und kooperiert mit dem Magazin Focus (dieses gehört wiederum zum Medienkonzert der Hubert Burda Media) –seinen hauptamtlichen, schreibenden „Flüchtling“ Bacho mit blutdrucksteigernden Texten wie »Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen«, »Natürlich sollte in Europa für Flüchtlinge alles auf Arabisch sein«, »Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen« oder aber »Wutbürger sollen Deutschland verlassen« medienwirksam im mittlerweile gutgefüllten, eigenen Blogbereich.

Puh – alles ganz harter Tobak – „Flüchtling“ Bacho! Und auch das Wut-Ding mit dem bösen Herrn Strache. Einmalig gut gemacht! – liebe Huffinton-Post-Chefredakteur-Etage! Wobei es einen blöd daher pöbelnden Quotenflüchtling eigentlich gar nicht bräuchte. Die Realität und die darin Agierenden sind irre und dreist genug. Und die meinen es- im Vergleich zu Aras Bacho und der, auf die Auflage schielende Huffington Post– todernst. (BS)

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