Wie ein CDU-Politiker unsere Werte verhökert

Foto: Wikipedia/ Von Foto: Sven Teschke /, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23234340
Verkauft unsere Werte unter Wert: CDU-Politiker Holger Stahlknecht (Foto: Wikipedia/ Von Foto: Sven Teschke /, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23234340

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. – das Politische Bildungsforum Sachsen-Anhalt hatte letzten Montag in das Hotel „Alte Schmiede“ (Naumburg) zu Statements und anschließender Diskussion eingeladen. Thema war die hohe Kriminalitätsrate bei Ausländern und die Sicherheit im Allgemeinen.  Mit dabei in der illustren Runde auch CDU-Politiker Holger Stahlknecht, seines Zeichens Innenminister von Sachsen-Anhalt, also direkt verantwortlich für die immer weiter um sich greifende Migrantengewalt.

Das Lokalblättchen „Super Sonntag“ zitiert ihn nun mit folgenden Worten:

„Stellen sie sich doch einfach mal vor, sie sind Flüchtling und kommen aus einem vom Islam geprägten Gebiet. Sie schlagen die Zeitung auf und sehen nackte Frauen, am Abend im Fernsehen setzt sich das fort mit dem Leben in einem Container, im Dschungel oder beim ersten Treffen nackt auf einer Insel. Sind das unsere Werte oder sind wir da nicht selbst über das Ziel hinaus geschossen?“

Herr Stahlknecht hat anscheinend vergessen, dass auch so ein Schund zu unseren Werten gehört, denn die haben etwas mit Freiheit zu tun. Hier gilt für In- sowie Ausländer immer noch: Wer so etwas nicht sehen mag, kann die Glotze abschalten. Aber in einer Demokratie muss es möglich sein auch augenscheinlichen Blödsinn zu senden und zu verbreiten, ohne dass die staatliche Zensur in Form des Innenministers Stahlknecht aus Sorge um das Seelenheil seiner muslimischen Neubürger die Schere ansetzt. In Europa wird von Männern erwartet, dass sie sich unter Kontrolle haben, auch wenn die Frau einen „provozierenden“ Bikini trägt. Insofern sollte man vielleicht eher dazu übergehen, die muslimischen „Flüchtlinge“ erst Recht mit solchen Sendungen und Darstellungen zu konfrontieren, auf dass bei Dauerberieselung vielleicht ein Gewöhnungseffekt einsetzt, statt hier islamische Verhüllungsriten einzuführen.

Mit seiner „über-das-Ziel-hinausgeschossen“ Formulierung folgt Stahlknecht mit fest verschlossenen Augen den Schariaregeln, die die Frauen in allen islamischen Ländern nicht nur in Sachen Kleidervorschriften knechten.

Wohin führt der Weg des Herrn Stahlknecht? Nackter Busen: geht gar nicht! Minirock: schwierig! Hot Pants: reine Provokation! Also doch eher knielang und um auf Nummer sicher zu gehen das Knöchel-umspielende-Walla-Walla Gewand, das uns ja jetzt schon so häufig begegnet. Da möchte man ihm laut zurufen: Wehret den Anfängen!

Herr Stahlknecht gehört zu denjenigen, die als Handlanger von Frau Merkel die Provinz unsicher gemacht haben und die sich im vorauseilenden Gehorsam dem Islam unterwerfen. Hoffentlich bekommt dieser unverantwortliche Politiker, der nicht mehr weiß, was Freiheit bedeutet, bei der nächsten Wahl einen Denkzettel verpasst. (TB)