„ISLAM KONTAMINIERT DIE WESTLICHE WELT – BEDROHLICH INSBESONDERE FÜR FRAUEN“

Foto: Jouwatch
Der Islam kennt keine Frauenrechte (Foto: Jouwatch)

Neues aus Islamistan von Iris Nicole Masson

Seit Jahren warnt der algerische Schriftsteller Boualem Sansal vor dem Vormarsch des politischen Islam, zeichnet ein düsteres Bild hinsichtlich der Zukunft westlicher Gesellschaften. Nicht der Überwachungsstaat, wie in George Orwells Dystopie „1984“ beschrieben, unterjocht die Bürger. Es ist der Import religiöser Eiferer und religiösen Fanatismus‘ aus der muslimischen Welt – sowie das „ohrenbetäubende Schweigen“ christlicher Politiker.

In seinem neuen Buch „2084 – Das Ende der Welt“ entwirft der Autor die Vision einer religiösen Diktatur, die längst hinter dem Schrecken der Gegenwart verblasst, in der der Staatsapparat mit unerbittlicher Härte über seine Bürger wacht. Die drei Leitsätze der Regierung lauten: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke“. Kommt einem verdammt bekannt vor …

Sansal orientiert seine Parabel mit grimmiger Wut an Orwells Fiktion, die „dank“ Datenüberwachung und Meinungszensur, totalitäre Ausmaße annehmender Kontrolle und EU-vorgebenen Denkvorschriften, Ausschaltung Andersdenkender sowie Diskriminierung von Oppositionsparteien und Auftrittsboykotten von Künstlern bis zu Parteiendiktatur längst von der Realität überholt ist. Längst leben wir einer Gegenwart, die ihre eigene maaslose Merkel-Dystopie schreibt. „Islamisten, die aus meiner Heimat verjagt wurden, werden in Deutschland als ,Flüchtlinge‘ anerkannt. Deutschland ist naiv“, urteilt Sansal in „Die Welt“ und warnt vor der islamischen Bedrohung.

„In ganz Europa ist eine Rückkehr des Religiösen, die Islamisierung der Gesellschaft hin zur GLAUBENSDIKTATUR zu beobachten. Vor allem bei jungen Leuten ist der Islam en vogue, der die ganze Gesellschaft kontaminiert – mit für FRAUEN bedrohlichen Folgen“, so Sansal. „Ein gleichberechtigtes Miteinander zwischen Mann und Frau ist in einem islamisierten Europa nicht mehr denkbar. Im islamischen Universum gibt es nur die Mutterliebe, die Liebe zu Gott. Die Frau selbst spielt keine Rolle. Gerade die Liebe, auf der das Christentum fußt, wird vom Islam aktiv bekämpft. Die Attacken der Islamisten richten sich gegen die westliche Lebensart, unsere gemeinsamen Werte. Da sie nicht mal die schwachen arabischen Staaten besiegen können, müssen sie den Westen dazu bringen, sich selbst zu zerstören. Sie wollen die Gesellschaft spalten und wissen: Wenn ihnen das gelingt, fällt sie ganz allein in sich zusammen.“

Die kulturfeindliche islamische Politik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, der sich wie ein Kalif aufführe, das osmanische Reich aufleben lassen wolle – laut Sansal das gewalttätigste Kalifat der islamischen Welt – werde um sich greifen. „Weil die Araber das nicht akzeptieren, könnte Erdogan sein Reich nach Europa ausdehnen.“ Was seine hier lebenden Untertanen begrüßen, wie das Referendum zeigt! Allahu akbar!