Illegale Migranten nehmen lieber den Flieger!

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Fliegen ist schöner, auch für Wanderer (Foto 06photo/Shutterstock)

Nicht mal mehr der Luftraum kann geschützt werden – wenn illegale Migranten versuchen in das Land, wo Milch und Honig fließt, zu kommen:

„Rund 2.000 Migranten sind im Jahr 2016 aufgrund fehlender Einreisedokumente daran gehindert worden, mit dem Flugzeug von Athen nach Deutschland zu fliegen. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf das Bundesinnenministerium. Demnach wurden die Personen verschiedener Nationalitäten nach Rücksprache mit eingesetzten Unterstützungsbeamten der Bundespolizei von der Beförderung ausgeschlossen.

„Griechenland ist Drehkreuz der illegalen Migration und Brennpunkt der Schleusungskriminalität nach Europa“, erklärte das Innenministerium. Strengere Grenzmaßnahmen entlang der Migrationsrouten führten dazu, dass Migranten versuchen, „auch auf dem Luftweg unerlaubt in die EU und nach Deutschland einzureisen“. In einem vertraulichen Lagebild des Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums illegale Migration (GASIM), welches der Zeitung vorliegt, heißt es: „Durch die andauernden verstärkten grenzpolizeilichen Maßnahmen an der griechisch-mazedonischen Grenze haben alternative Migrationswege – insbesondere der Luftweg aus Griechenland – an Bedeutung gewonnen.“

Für den Flugverkehr aus Nicht-Schengen-Staaten waren laut Innenministerium im Jahr 2016 und bislang auch 2017 die Flughäfen in Istanbul „grenzpolizeiliche Brennpunkte“. Für die illegale Migration nach Europa steigt zudem die Bedeutung der türkisch-bulgarischen Grenze. Laut GASIM ist „von einem hohen Dunkelfeld, insbesondere bei der illegalen Einreise über die türkisch-bulgarische Grenze, auszugehen“.

Bulgarien verfüge „derzeit nicht über die rechtlichen und faktischen Möglichkeiten, dieser Entwicklung nachhaltig entgegenzuwirken“. Die Zahl der entdeckten illegalen Migranten liegt dort in diesem Jahr bislang 26 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Es gebe „Lücken bei der Grenzüberwachung“.

Besonders die Kontrolle von Lkw stelle eine „große Herausforderung“ dar. Bulgarische Grenzpolizisten seien zudem „korruptionsgefährdet“. Der deutliche Anstieg an versuchten unerlaubten Grenzübertritten an der serbisch-kroatischen Grenze sei ein Beleg dafür, dass Migranten „weiterhin am Ziel festhalten, Westeuropa zu erreichen und hierfür alternative Reisewege suchen“. (dts)

Der Türkeideal ist also wieder nur Blendwerk gewesen, damit Angela Merkel die Wähler bei der Stange halten kann.

Und man muss sich natürlich auch fragen, woher diese armen Menschen das Geld für so ein teures Flugticket haben.

Wir werden dermaßen verarscht!

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