Die Islamisierung der Fifa

(Foto: EFKS/ Shutterstock, überarbeitet)
Nun wird auch der grüne Rasen vom Islam erobert (Foto: EFKS/ Shutterstock, überarbeitet)

Die Islamstrategen haben mittlerweile überall ihre bösen Finger mit im Spiel – und natürlich auch im Fußballspiel. Die „Bild“ hat jetzt herausgefunden, dass der Professor für Religion an der König-Saud-Universität in Riad, Mohammed Alarefe (46), die Fifa aufgefordert hat, christliche Spieler von religiösen Torjubeln abzuhalten. Dass es auch muslimische Fußballspieler gibt, die nach einem Treffer den Rasen küssen, wie etwa der Ägypter Mohamed Salah vom AS Rom, scheint den islamischen Professor nicht zu stören.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Islamstrategen versuchen, den internationalen Fußball unter die Knute ihrer Religion zu kriegen. Real Madrid hat zum Beispiel schon das Kreuz auf seinem Vereins-Wappen in einigen Ländern des Nahen Ostens entfernt. Und beim Frauenfußball gibt es Trikots, die an Tarnmäntel erinnern.

Die Islamisierung wird auch in diesem Sektor immer erfolgreicher, schließlich gibt es kaum noch Gegenwehr.

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