Alles Gute zum Muttertag, Du Nazischlampe!

(Foto, überarbeitet: Evgeny Atamanenko/ Shutterstock
Heute wird eine ganz, ganz böse Tradition gefeiert (Foto: überarbeitet: Evgeny Atamanenko/ Shutterstock)

Die Druckjagd der linken Gesinnungsagenten auf jeden und alles, was zwischen 1933 und 1945 nicht rechtzeitig auf die Bäume kam, nimmt wahrlich hysterische Züge an. Egal ob Bilder, Schriften, Begriffe, Erinnerungen, Kostüme, Uniformen oder Namen – alles wird in den politisch korrekt zusammengeschraubten, rot lackierten Schredder gestopft und vernichtet.

Von Thomas Böhm

Als ob man so die Vergangenheit, die Geschichte ungeschehen machen könnte.

Nachdem es vor Kurzem einige Vitrinen in den Bundeswehrkasernen erwischt hatte und gestern die „deutsche Weinkönigin“ in die Zensurschere gedrückt wurde (JouWatch berichtete), müssen wir damit rechnen, dass heute, am Muttertag, gleich Millionen Deutsche verhaftet werden, wenn man sie dabei inflagranti erwischt, wie sie ihrer Liebsten Blumen überreichen.

Denn wir wissen ja alle durch Wikipedia: „Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Feier des Muttertags mit der Idee der „germanischen Herrenrasse“ verknüpft. Besonders kinderreiche Mütter wurden als Heldinnen des Volkes zelebriert, da sie den „arischen Nachwuchs“ fördern sollten. 1933 wurde der Muttertag zum öffentlichen Feiertag erklärt und erstmals am 3. Maisonntag 1934 als „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ mit der Einführung des Reichsmütterdienstes in der Reichsfrauenführung begangen.“

Komischerweise wurde der Muttertag, genau so wie der Tag der Arbeit, der 1. Mai, in die heutige Zeit rübergerettet, ohne dass es von linker Seite irgendeinen Aufschrei gab.

Konsequenterweise und spätestens nachdem das Reinigungspersonal von Frau von der Leyen den Bundeswehrsoldaten so schwer zugesetzt hat, müsste nun also auch der heutige Feiertag an den Pranger gestellt werden und die Verdächtigen, die sich immer noch dieser hässlichen Tradition verpflichtet fühlen, in den Knast gesteckt werden.

Also, liebe linke Gesinnungsterroristen, marsch marsch, die bösen Mütter, Söhne und Töchter warten schon auf Euch.

Und wenn Ihr schon dabei seid, bitte am nächsten 1. Mai auch gleich alle Gewerkschaftsfunktionäre einkassieren, denn obwohl man die Linken in unserem Land inzwischen durchaus als die Erben der Nazis sehen kann, muss so was natürlich unterbunden werden.

Spaß beiseite. Tatsächlich handelt es sich bei dieser flächendeckenden Löscharbeit um ein billiges Ablenkungsmanöver. Die Linken sind heilfroh, dass man nach all dieser Migrantengewalt und diesen schlimmen, islamisch motivierten Terroranschlägen endlich mal einem Bösewicht aus der rechten, also richtigen Ecke habhaft werden und die Bürger wieder in die andere Richtung schubsen kann. Nur so ist dieser blinde Aktionismus überhaupt zu verstehen.

Hoffen wir inständig, dass diejenigen, die in Zukunft die Verantwortung tragen, auch die Ära Merkel aus den Gesichtsbüchern entfernen und einfach im historischen Lokus verschwinden lassen. Denn dort gehört sie hin.

Und dann braucht sich auch keiner mehr zu schämen.

 

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