Helmut Schmidt, Deutschland und BILD: Ein Käfig voller Narren!!

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Der große Staatsmann und das kleine Würstchen (Foto, überarbeitet: Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=590662

Irgendein Idiot hat Helmut Schmidt an der Wand „seiner“ Hamburger Bundeswehr-Uni entdeckt, wo er seit Jahren hängt. In Wehrmachtsuniform. Oberleutnant. Irgendwo unter den Adlerschwingen das damals leider übliche, winzige Hakenkreuz. Der rot/grüne Idiot rannte jedenfalls schnappatmend mit rot/grünem Schaum vorm Maul zum Vorgesetzten: Herr Lehrer, ich weiß was, im Keller brennt noch Licht, aber ich habe es ausgemacht … Und ein Ober-Ober-Idiot von BILD-Chef geiferte einen Kommentar in die Welt:“Es tut mir leid für Schmidt, aber …“

Von Peter Bartels

Deutschland im Mai 2017 – ein Käfig voller Narren! Und der allerletzte Beweis, dass Orwell in „diesem unsere Lande“ endgültig die Macht übernommen hat: Gleichschaltung der Parteien von CDU, SPD, FDP, GRÜN bis SED-Rot … Lese- und Abhörspitzel auf Facebook und Twitter … Schriftliche Anleitung der Gewerkschaft (ver.di) zum AfD-Petzen am Arbeitsplatz … Unterwerfung der Medien von Presse, Radio und Fernsehen …

Und dann dieser Irre namens Julian Reichelt! Ausgerechnet der von Verlegerin Friede Springer zum vielfachen Medienmillionär gehimmelte Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner, hat diesen geistigen Amokläufer auf den BILD-Thron gesetzt. Um BILD endgültig den Todesstoß zu versetzen; weniger als 1,5 Millionen Käufer, statt 5 Millionen „gestern“. Und dieser selbstvergessene Bilderstürmer vergreift sich am Denkmal Helmut Schmidt, einem Mann, den die meisten Deutschen (also auch die letzten BILD-Leser) respektieren, ins Herz geschlossen haben, wie nicht mal Helmut Kohl oder Bismarck. Dieser Bundeskanzler Schmidt, der von Naziverbrechern in Krieg und Uniform gezwungen wurde, wie 3,5 Millionen Soldaten der Wehrmacht auch. Der ahnte, vielleicht wußte, dass eine Horde Geistesgestörter, ihn und die meisten (!) Landser zum Massenmorden an die Front trieb, die weder er, noch DIE Deutschen wollten. Dieser Offizier Schmidt, der leider nicht Held genug war, dem Nazinarren in den Kopf zu schießen (Rommel und Stauffenberg auch nicht).

Dieser Helmut Schmidt, der nach dem Krieg als Sozialdemokrat (die gab’s wirklich mal!), mithalf, Deutschland aus Trümmer, Sturm und Terror zu retten … Ein Mann, der bis zuletzt von den Weisen dieser Erde als qualmender Politplaton gesucht und gefragt wurde … Dieser Helmut Schmidt, der einem in 1001 TALKSHOWS immer wieder mal mit seiner souveränen Selbstgefälligkeit auf den Sack ging … Diesem einzigen deutschen „Nathan“ pinkelt eine Rotznase mit roten TV-Söckchen auf sein Fotodokument, weil ein winziges Hakenkreuz auf der Uniform zu ahnen ist …

Natürlich ahnt der Rotzlöffel mit dem Marty-Feldman-Guck, dass er ein deutsches Denkmal “stürmt”. Darum zählt er in vorauseilender Feigheit seine “Leistungen” auf – den Hamburger Helmut Schmidt-Flughafen, der im Volk bis in alle Ewigkeit Fuhlsbüttel heissen wird (wie in München der Strauss-Airport gefühlt immer  “Riem”). Und natürlich die “Helmut Schmidt-Uni”. Und hier lügt sich das Mainstreammänneken ungeniert seine rot/grün versiffte Moral zurecht:” In Hamburg wurde kein Bild von Helmut Schmidt abgehängt, sondern Symbole … die für die vernichtendste Zeit der Weltgeschichte stehen.” Es geht nun mal nicht kleiner bei Gröfazke Reichelt…

An keiner Stelle seiner Antifa-Wandzeitung in BILD-Papier und BILD-Netz gegen Schmidt erwähnt er, wie klein oder groß der Stein des ideologischen Anstoßes ist (das Hakenkreuz ist winzig!). Aber darum geht’s dem Würstchen nicht. Es geht wie schon Inqisition, Nazis, Stalinisten, Maoisten und anderen Massenmördern um’s “Prinzip”, die reine Leere: Julian Reichelt verteufelt die Wehrmachtsuniform als solche; er würden sich vor Geifer auch dann ins Höschen machen, wenn’s  nur um die Nazinadel ginge, mit der die Soldatenjacke damals genäht wurde. Singer hin, Pfaff her. Wenn’s nach ihm ginge, müßte Gott die 3,5 Millionen deutschen Soldaten auf den Schlachtfeldern, aus der Heimatgruft auferstehen lassen, damit er, Reichelt, die Eisernen Kreuze in seinem rot/grünen Gulag entnazifieren, die Ritterkreuzträger hinrichten lassen könnte; die Eichenlaub und Schwerter natürlich öffentlich am Baukran.

Hitlers Schergen haben in vorauseilendem braunen Gehorsam “entartete” Bücher auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Und “entartete” Bilder und Gemälde gestürmt. Alles wieder da. Nur die Farbe ist nicht mehr braun, sondern rot/grün…  Ja, SIE sind wirklich wieder da. Und sie tarnen sich heute unter vielen Namen. Einer heißt Julian Reichelt. Und sein “Völkischer Beobachter” heißt BILD, oder das, was davon übrig ist. Und Reichelts grün/rote Parole insinuiert: Wir, die Guten dieser Erde, wollen den totalen Krieg … Wir wollen ihn …noch brutaler, als Ihr ihn Euch überhaupt vorstellen könnt … Nun, Antifa, steh auf und Sturm brich los…

Sprung auf, Marsch, Marsch …? Ein Lied, zwo, drei, vier …? Jau! Welches?? „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ wird gerade von der Kita-Ministerin mit dem blonden Helm verboten. „Die blauen Dragoner“, die seit ewig auf den Exerzier-Plätzen „mit eisgrauem Bart zum Friseur reiten“ auch. Wie wär’s mit “Völker hört die Signale…?“

Leute, hört sie wirklich; die Hugenotten hatten wenigstens Preußen, Euch bleibt Russland. Da sind Eure Ahnen schon mal hingelaufen, haben das Riesenreich von Peter dem Großen in die Zukunft gewuppt. Mit Köpfchen und Kraft. Immerhin: Christen dürft Ihr da auch bleiben, wenn Ihr wollt. Jedenfalls müßt Ihr keine Moslems werden …

PS: „Robespierre“ Reichelt wird über kurz oder lang darauf kommen, dass in seinem Namen das verruchte REICH (elt) steckt, diese schreckliche Nazi-Silbe … Julian GRÜN wäre natürlich passender, geht aber nicht –  so heißt schon Giuseppe Verdi. Rot(h) geht auch nicht recht – den hat schon die GRÜNE Claudia!! Depp vielleicht … Gibt,s auch schon? Hollywoods Johnny? Macht nichts. Der weiß ja nicht, was Depp in Deutschland heißt…

PPS: Mathias Döpfner … Friede Springer … retten Sie den Rest der großen Idee eines großen Verlegers – schmeißen Sie diesen Irren raus. Bevor er sich mit seinem Käfig voller Narren an Axel Springer vergreift…Was nach Helmut Schmidt eigentlich nur eine Frage der Zeit ist. Oder der ZEIT??

 

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