Wieder einmal eine politisch korrekte Polizeimeldung

(Symbolbild: JouWatch)
Die Wahrheit wird ignoriert, wenn sie nicht ins Bild passt (Symbolbild: JouWatch)

Thüringen: Im rot-grünen Thüringen hatten sich Mitte März in einem Discountmarkt tumultartige Szenen abgespielt. Die darauffolgende Polizeimeldung war derart bemüht, die Nationalität der Tatverdächtigen zu verschweigen, dass es kaum Verwunderung hervorruft, nun zu erfahren, dass es sich bei den Straftätern um Nafris handelt. Die Wahrheit wird immer häufiger ignoriert, wenn sie nicht ins Bild passt. 

Mitte März 2017 packten zwei Frauen im nordthüringischen Schlotheim in einem Discountmarkt gerade ihre Waren auf das Kassenband, als zwei Männer ihren Einkauf mit zu dem der Frauen legten um diesen mitbezahlen zu lassen. Dagegen protestierten die Frauen energisch. Daraufhin beleidigten die Männer die Frauen und begannen diese unsittlich zu begrabschen. Die Opfer riefen laut um Hilfe, woraufhin Kunden einschritten. Dabei entwickelte sich ein handfestes Handgemenge, bei dem es den Rettern gelang, die Angreifern von den Frauen fern zu halten. Einer von ihnen wurde am Boden liegend festgehalten, während der zweite Täter bis zum Eintreffen der Polizei in eine Ecke des Marktes gedrängt und dort festgehalten wurde. Zwei der Helfer erlitten durch die höchst aggressive Gegenwehr der Täter Verletzungen. Der 33-jährigen Algerier und seinen Begleiter, einen 27-jährigen Marokkaner – beide erheblich alkoholisiert –  wurden mit einem dritten Tatverdächtigen auf die Polizeidienststelle verbracht, wo die dritte, marokkanischstämmige Person die Polizeibeamten beleidigte. Gegen die Nordafrikaner wurde wegen Körperverletzung und Beleidigung auf sexueller Grundlage ermittelt.

Bloß nicht die Täter benennen

Der veröffentlichte Polizeibericht indes war derart bemüht, ja nicht die Nationalität der Tatverdächtigen zu erwähnen und somit – mutmaßlich – das tatsächliche Ausmaß der Ausländerkriminalität zu verheimlichen und zu vertuschen. In der PM hieß es: „Am 16. März 2017 wurde eine Frau in Schlotheim an der Kasse eines Einkaufsmarkts von einem Mann „mehrfach umfasst bzw. angefasst“. Zusammen mit einer zweiten Person verhielt der Mann sich aggressiv und schlug auf eingreifende Personen ein, von denen zwei Verletzungen erlitten. Auf der Polizeidienststelle beleidigte eine dritte Person Polizeibeamte.“

Wie die Antwort der Thüringer Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion nun wenig überraschend ergab, haben zwei Tatverdächtige die marokkanische Staatsbürgerschaft und einer die algerische.

Die Wahrheit wird ignoriert, wenn sie nicht ins Bild passt

Dazu sagt Stephan Brandner, justizpolitischer Fraktionssprecher der AfD: „Wieder einmal wurde die Nationalität der Tatverdächtigen in der Polizeimeldung verschwiegen. In offiziellen Verlautbarungen von Polizei und Staatsanwaltschaft ist das immer häufiger der Fall. Aus Angst und falsch verstandener politischer Korrektheit heraus wird versucht, das Ausmaß der Ausländerkriminalität zu verheimlichen und zu vertuschen. Im rot-grünen Thüringen geht die – für die Realität offenbar blinde – Ideologie der neuen Multi-Kulti-Welt vor. Die Wahrheit wird ignoriert, wenn sie nicht ins Bild passt. Die Öffentlichkeit hat allerdings ein Recht darauf zu erfahren, dass der Supermarktgrapscher und seine Unterstützer aus Schlotheim sogenannte Nafris waren. Gerade die Bürger in Schlotheim sind wegen diverser Vorfälle im Zusammenhang mit der dortigen Flüchtlingsunterkunft aufgebracht. Verschweigen, vertuschen und verharmlosen ist aber definitiv der falsche Weg. Polizei und Staatsanwaltschaft müssen transparent arbeiten, ansonsten verlieren die Bürger noch mehr das Vertrauen in den Staat.“ (BS)