Neueste Umfrage: Schulz-Zug landet auf dem Abstellgleis

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Master of Desaster (Foto: Collage)

Wenn es nicht immer wieder ein kleines Fünkchen Hoffnung gäbe, man würde völlig verzweifeln. Jetzt, wo klar ist, dass wir Angela Merkel wohl vorerst nicht loswerden können – was ja schon schlimm genug ist, sieht es wenigstens so aus, als ob uns der Blender Martin erspart bleibt:

„SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verliert laut einer Umfrage von Infratest dimap weiter in der Wählergunst: Wenn man den Bundeskanzler in Deutschland direkt wählen könnte, würden sich derzeit 49 Prozent der Befragten für Amtsinhaberin Angela Merkel entscheiden, 36 Prozent würden für Martin Schulz stimmen, so das Ergebnis des ARD-„Deutschlandtrends“. Im April hatten sich noch 40 Prozent für Schulz und 46 Prozent für Merkel ausgesprochen. In der Sonntagsfrage kommt die Union auf 37 Prozent, drei Punkte mehr als im Vormonat.

Die SPD verliert vier Punkte und kommt auf 27 Prozent. Die Grünen und die Linkspartei bleiben unverändert bei acht beziehungsweise sieben Prozent. Die FDP verbessert sich um zwei Punkte auf acht Prozent, die AfD verliert einen Punkt und landet bei zehn Prozent.“ (dts)

Da geht doch noch was. Am besten Pöbel-Ralle übernimmt das Wahlkampf-Management der Schulz-SPD und die AfD schießt noch in die Höhe und reißt dabei die SPD gleich mit in den Abgrund.

Im Grunde genommen ist aber auch dieses Ergebnis eine Katastrophe für Deutschland, einfach, weil Angela Merkel weiter machen kann wie bisher.

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