Von laschem Verstand?

Foto: Pavlofox / Pixabay
Nüsse muss man erstmal knacken (Foto: Pixabay)

Düsseldorf  – Armin Laschet, Spitzenkandidat der nordrhein-westfälischen CDU, hat den Vorwurf scharf zurückgewiesen, bei einem Slogan der aktuellen CDU-Wahlkampagne handele es sich um „AfD-Parole pur“. „Eine Unverschämtheit“ sei es, wenn man „den simplen Satz `Ich fühle mich hier nicht mehr sicher`“ als AfD diskreditiere, so Laschet in einem Gespräch mit dem Sender Phoenix. Die Unterstellung, mit der AfD „mögliche Koalitionen zu machen“, sei eine Unverschämtheit.  Die CDU in NRW habe immer wieder gesagt, dass sie mit der AfD nicht rede. Für ihn selbst gelte das ganz besonders. Er persönlich rede mit der AfD nämlich „schon gar nicht“, so Laschet. Vielmehr bekämpfe er sie, seitdem sie auf der politischen Fläche ist, aber das gelinge nur, wenn die CDU die Themen Innere Sicherheit ernst nehme. Die AfD habe überhaupt keine Antworten zur Inneren Sicherheit. Das sei ein Thema, das die nordrhein-westfälische CDU in diesem Wahlkampf stark besetzt habe, sagte der CDU-Politiker. (dts)

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Von laschem Verstande muß einer sein, der den Vorwurf, er kopiere AfD-Slogans zur Inneren Sicherheit, mit dem Hinweis von sich weist, die AfD habe keine Antworten dazu. Wie in aller Welt erklärt er sich dann, daß sein eigener Vorschlag als „AfD-Parole pur“ bezeichnet wurde? Weil „Ich fühl´ mich hier nicht mehr sicher“ ebenfalls keine Antwort zur Inneren Sicherheit ist?

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