Süddeutsche Zeitung jammert: Kein Platz zum Beten für Münchner Muslime!

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Sieht so die Zukunft in Deutschland aus? (Foto: JouWatch)

Das islamische Propaganda-Magazin „Süddeutsche Zeitung“ setzt sich ja bekanntlich immer mit allen Mitteln für die Interessen seiner Leser ein. Klar, dass die Redakteure nun jammern und stöhnen, weil der Expansionskurs des Islam mangels Platz in München nun etwas ausgebremst wurde:

Sie bete zu Gott, dass er ihnen einen Weg zeige, wie sie vielleicht wieder eine Moschee bekommen könnten, sagt eine ältere Frau, die sich dazugesellt. Ihr Mann sei krank und nicht gut zu Fuß, er könne nicht bis zur Hotterstraße marschieren. Sie will wissen, warum ihnen keiner helfe. Seit 37 Jahren lebten sie in München. Früher habe sie als Altenpflegerin gearbeitet, ihr Mann sei bei der Stadt angestellt gewesen. Mit ihren Kindern hätten sie eine Firma aufgebaut. „Wir sind keine schlimmen Leute“, sagt sie. „Wir sind fleißig, wir zahlen Steuern, wir betteln nicht. Aber wir brauchen doch einen Raum zum Beten.“

Es sei nicht nur das Fehlen einer Moschee, sagt Ender Beyhan-Bilgin. Sie ist im Bahnhofsviertel aufgewachsen, kennt einige Geschäftsleute noch aus gemeinsamen Kindheitstagen. Heute führt sie ein Lokal am Sendlinger Tor und sitzt im Münchner Migrationsbeirat. Viele Muslime fühlten sich allein gelassen, sagt sie. Besonders unter den Türken rund um Goethe- und Landwehrstraße sei die Stimmung gedrückt. Viele spürten Vorbehalte, fühlten sich als Muslime nicht mehr gewollt. „Dass es hier jetzt keine Moschee mehr gibt und die Stadt nicht reagiert, das ist dabei nur ein Element.“ Vieles spiele eine Rolle: die Islamfeindlichkeit, die gescheiterten Versuche, in München eine Moschee zu bauen, und auch die Debatte um das Referendum in der Türkei…

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/moscheen-muslime-haben-in-muenchen-kaum-platz-zum-beten-1.3445341-2

Oh mein Gott – Was für ein Drama! Dabei liegt die Lösung doch so nah: Die „Süddeutsche Zeitung“ stellt die Redaktionsräume für die Muslime zur Verfügung. Dann wären die Gläubigen zufrieden und wir hätten endlich Ruhe vor diesen Betschwestern, die so tun, als ob sie Journalisten wären.

Foto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

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