Kondomtraining für »jugendliche Flüchtlinge«

(Symbolbild: JouWatch)
Immigraton (Symbolbild: JouWatch)

Niedersachsen: In Deutschland befinden sich aktuell über 65.000 sogenannte »unbegleitete minderjährige Flüchtlinge« (UMF)« – fast alle von ihnen sind männlich und somit äußerst potent. Damit das mit dem Kondom beim »sexuellen Kontakt« mit der hiesigen Weiblichkeit auch klappt, bezahlt der Steuerzahler neben einer Rundumversorgung auch noch ein »Kondomtraining«.

In Deutschland finanziert der Steuerzahler aktuell laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Monat für Monat über 65.000 sogenannte  »unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen« (UMF)« – Tendenz steigend. Somit bietet sich für die florierende Immigrations- und Flüchtlingsindustrie ein schier unerschöpfliches Potential.  Die mit öffentlichen Geldern geförderte Aidshilfe und der Flüchtlingsrat Niedersachsen hat nun eine weiteres Betätigungsfeld in dieser hoch lukrativen Immigrations- und Flüchtlingsindustrie auserkoren: Kondomtraining für UMFs.

Kondominkompetente UMFs? Das muss sich ändern!

Nachdem die mehrheitlich aus dem Irak, Ägypten, Libyen oder Syrien zu uns hereingeflüchteten UMFs so gut wie alle männlich und somit mutmaßlich hoch potent sind, Sexualität aber angeblich nur aus Schulbüchern kennen, müssen diese bedauernswerten Geschöpfe laut der Kondomberaterin des Thüringer Flüchtlingsrat e.V. dringend darin geschult werden, wie ein Kondom korrekt zu benutzen ist. In einem dreistündigen »Workshop« arbeiten laut der HNA die jungen Männer erfolgreich gegen ihre Kondominkompetenz an und werden fachkundig durch eine Kondomberaterin anhand einer phallischen Holzattrappe praktisch angeleitet und im Überstreifen eines Kondoms geschult. Eine »Kulturdolmetscherin« übersetzt das Gesagte – kulturell sensibel verpackt – in die jeweiligen Sprachen der zu unterrichtenden UMFs.

Für die Unterbringung und Verpflegung der rund 65.000 UMFs müssen die Kommunen – sprich der deutsche Michel – aktuell 2,7 Milliarden Euro jährlich aufbringen und sind bereits jetzt vor eine schier unlösbare Aufgabe gestellt. Jeweils zwischen 3.000 und 5.000 Euro fallen zusätzlich für Integration und Betreuung zu den gewöhnlichen Leistungen, die jeder »Flüchtling« ohnehin kostet, an. Das Bundesland Thüringen unterstützt den weit im linkspolitischen Gefilde wirkenden Flüchtlingsrat Thüringen e.V. mit einer Zuwendungssumme von 40.000 Euro jährlich.

Massive Zunahme von sexuellen Gewaltdelikten

Ein Blick in die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2016 zeigt Alarmierendes: Während die Zahl der Tatverdächtigen mit deutschem Pass 2016 im Vergleich zu 2015 um 3,4 Prozent zurückgegangen ist, stieg die Zahl der »nichtdeutschen Tatverdächtigen« um 10,9 Prozent auf zirka 30 Prozent. Die Zahl der tatverdächtigen Immigranten – darunter fasst die PKS munter Asylbewerber, Geduldete, Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlinge sowie illegal sich in Deutschland Aufhaltende zusammen – stieg sogar um 52,7 Prozent an.

Sieht man sich den Bereich des schweren sexuellen Missbrauchs wie Vergewaltigung – hier wird unterschieden zwischen überfallartiger Vergewaltigung  oder Gruppenvergewaltigung – an, verüben Zuwanderer 14 mal häufiger »überfallartige Vergewaltigungen« als Deutsche. Laut PKS aus dem Jahr 2015 kommen auf 100 tatverdächtige Deutsche 1.370 tatverdächtige Zuwanderer. 2016 stieg die Zahl der von Asylbewerbern bzw. Immigranten geforderten Vergewaltigungsopfer/Nötigungsopfer auf rund 1.800 an. Das sind – wie Ines Laufer in ihrer fundierten Abhandlung darstellt – knapp fünf Opfer pro Tag.

Schwer, eigentlich gar nicht zu ertragen, dass der Steuerzahler Kondomunterricht samt Übersetzungspersonal für jugendliche Immigranten finanzieren muss, jedoch das Geld für Rentner, Kinder oder Arbeitslose offensichtlich nicht zur Verfügung steht. Ganz zu schweigen davon, dass der Staat seine oberste Aufgabe, nämlich seine Bürger vor Gewalt zu schützen, längst schon nicht mehr wahrnimmt. (BS)