Hetze gegen AfD in Buer, Mordanschlag auf AfD-Politiker in Köln

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Alle Linken schießen auf die AfD (Foto: Collage)

Überall dort, wo AfD-Politiker auftreten wollen, lauern schon die Linksfaschisten, um ihnen die demokratischen Grundrechte streitig zu machen. So zum Beispiel in Buer (Gelsenkirchen). Dort werden zu einer AfD-Wahlkundgebung Marcus Pretzell, Frauke Petry und Guido Reil erwartet.

Das wiederum bringt den SPD-Stadtverordneten Taner Ünalgan auf den Plan. Laut „WAZ“ hat er behauptet, dass die AfD für Hetze und Hass stehe. Sie sei die Partei der Angstmacher, die keine einzige realitätstaugliche Lösung anbietet. Eine solche Partei könne aus guten Gründen nicht mit der Gastfreundschaft des demokratischen Gelsenkirchen rechnen.

Das übliche inhaltsleere Gewäsch, wie immer. Aber dahinter scheint eine Strategie zu stecken und so dürfen wir uns nicht wundern, dass angeheizt durch solch üble Hetze andere, noch viel bösere Kräfte in diesem antidemokratischen Spielchen mitmischen wollen:

Auf den Kölner AfD-Landtagskandidaten Günter „Gunnar“ Witzmann wurde gestern Morgen gegen 5 Uhr ein lebensgefährlicher mutmaßlicher Anschlag verübt. Zusammen mit einem weiteren Wahlkampfhelfer befand sich Witzmann auf dem Vingster Ring in Höhe des Freibades, um Wahlplakate anzubringen, als ein Auto ohne Kennzeichen auf gerader und voll ausgeleuchteter Strecke mit hoher Geschwindigkeit (ca. 80 bis 90 km/h) auf ihn zusteuerte. Witzmann, der am Kofferraum stehend Wahlplakate präparierte, konnte sich durch einen Sprung zur Seite retten, während sein Auto, das mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem Grünstreifen neben der Straße stand, hinten links getroffen und gegen einen Baum geschleudert wurde. (Quelle: Facebook).

Wenn die Linken so weiter machen, wird es in diesem Wahlkampf noch Tote geben!

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