Grüne Etatisten & Volkspädagogen

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Dunkle Wolken am Horizont, wenn Rot/ Grün irgendwo auftaucht (Foto: Collage)

Was auch immer eine „Verkehrswende“ sein soll, – Cem Özdemir von den Grünen will in derselbigen „mehr Druck machen“. SUV-Fahrer, die sich per „spritschluckendem Motor“ fortbewegen, sollen genauso mit einer neuen Ökosteuer malträtiert werden, wie die Fahrer von Dieselautos. Der eingebaute „Erziehungseffekt“ einer solchen zusätzlichen Steuer würde den Kauf von E-Autos fördern, an die der Malus von SUV und Dieselfahrzeugen als Bonus weitergereicht werden könne, so Özdemir in einem Interview mit dem Online-Portal „klimaretter.info.“ Quelle: Focus

Dazu passt folgende Meldung, nicht zufällig aus Nordrhein-Westfalen:

Nachdem in Nordrhein-Westfalen festgestellt wurde, daß eine Autobahnbaustelle auf der A1 vor dem Leverkusener Kreuz wegen ihrer 80er Begrenzung und der Spurverengung für eine Senkung der Unfallzahlen auf diesem Streckenabschnitt verantwortlich sei, plane man künstliche Baustellen, sog. Fake-Baustellen. Fake-Baustellen würden aussehen wie richtige Baustellen, mit dem Unterschied, daß dort nichts gebaut würde. Dort soll ebenfalls eine 80er Begrenzung gelten und die Fahrstreifen sollen verengt werden. Quelle: Focus

Der Demokrat denkt mit und hat daher folgende Verbesserungsvorschläge. Sie sollten ihn für den sofortigen Parteivorsitz bei den Grünen qualifizieren.

  1. Die Zusatzemissionen von Kraftwerken bei der Erzeugung von Strom für E-Autos sollten mit einem steuerlichen Malus belegt werden, der den Fahrern von verbrauchsintensiven SUVs und den Fahrern von verbrauchsarmen Dieselfahrzeugen zugute kommt. Durch den hohen Verbrauch ihrer Fahrzeuge sind SUV-Fahrer bisher die Premiumzahler sowohl bei Mineralölsteuer und Ökosteuer, als auch bei der verfassungswidrigen Besteuerung der Kombination Produktpreis plus Steuern per Mehrwertsteuer gewesen. Ihre steuerliche Entlastung ist mehr als gerechtfertigt, da wir offiziell noch immer in einem freien Land leben, in dem sich der Bürger sein Auto selbst aussuchen darf, ohne deswegen von seinen Vertretern in den Parlamenten zwangsumerzogen zu werden.
  2. Anstatt Fake-Baustellen auf nordrhein-westfälischen Autobahnen einzurichten, um die Unfallzahlen zu senken, werden Fake-Friedhöfe aufgebaut. Auf Friedhöfen ist das Autofahren zumeist grundsätzlich verboten, was die Unfallzahlen auf ein All-Time-Low bringen dürfte.

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