Schweden: Sozialarbeiterin missbraucht Flüchtling als Auftragsmörder

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Überall im Einsatz (Foto: fotolia/benekamp)

So manche Gutmenschen, die sich mit der Flüchtlingskrise ein schönes Leben bereitet haben und von den armen Menschen dieser Welt profitieren, wo sie nur können, schießen manchmal über das Ziel hinaus:

Die Badische Zeitung schreibt, dass eine 42-jährige Sozialarbeiterin, die eine lukrative Unterkunft für elf unbegleitete, junge Flüchtlinge betrieben hat, im August 2016 ihren Liebhaber, einen damals angeblich 18-Jährigen, zum Holzsommerhäuschen der Eltern gefahren und ihm ein Messer in die Hand gedrückt haben soll, damit er ihre Eltern tötet. Dem jungen Afghanen, hat sie natürlich dafür eine rosige Zukunft in Aussicht gestellt. Der Afghane soll dann auf beide eingestochen haben, während sie schliefen. Der 68-jährige Vater starb, die 64-jährige Mutter konnte schwerverletzt überleben. Nur wenig später gestand der inzwischen angeblich 19-Jährige, dass ihn die Sozialarbeiterin zu diesem Mordanschlag überredet hatte.

Für was die so genannten Flüchtlinge mittlerweile alles herhalten müssen! Diese Krise hat nicht nur die Gierigen sondern auch die Bösen aus der Dunkelheit emporsteigen lassen!

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